Wie soll es weitergehen?

Nach 38 Jahren als Redakteur und über 1 500 Moderationen von „Fragen an den Autor“ geht Jürgen Albers in Rente (er selbst sprich von „Halb-Pension“).

Wie hat er die Entwicklung des Sachbuch-Marktes erlebt? Welche Gesprächspartner haben ihn beeindruckt?

Wie entwickelte sich die „Fragen-an-den Autor“-„Familie“, ein Kreis treuer Hörer(innen), der im Internet diskutiert und auch weite Wege zu öffentlichen Veranstaltungen auf sich nimmt?

Wie geht es jetzt weiter?

Schreiben Sie Ihre Meinung, Ihren Kommentar zur Sendung am Sonntag, 26.3., um 9.04 Uhr!

161 Kommentare zu “Wie soll es weitergehen?”

  1. Wadimy

    Herrn Dr. Jürgen Albers von mir an dieser Stelle herzlichen Dank für die vielen Jahre mit dieser wunderbaren und wichtigen Sendereihe unter seiner „Regentschaft“ – und alles Gute für die Zeit danach!

    Als der unvergessene Heinrich Kalbfuß aus „Fragen an den Autor“ ausschied, konnte ich mir kaum vorstellen, dass Jürgen Albers, der in den letzten Jahren der Moderation von Herrn Kalbfuß bereits Redakteur dieser Reihe war und auch schon damals einige Sendungen moderiert hatte, die von Herrn Kalbfuß hinterlassene Riesenlücke würde schließen können. Meine Skepsis war, wie sich später herausstellte, unberechtigt.

    Und nun sind wir in der Situation, dass sich wohl so manche(r) kaum vorstellen kann, dass es einen adäquaten Ersatz für Herrn Albers gibt. Verstärkt könnten diesbezügliche Zweifel noch dadurch werden, dass Jürgen Albers als Redakteur und Moderator von „Fragen an den Autor“ ein Ausnahme-Engagement zeigte, dem es zweifellos auch mit zu verdanken ist, dass diese Sendereihe trotz zweier problematischer Entscheidungen des SR (2003: Verlegung der Sendereihe von SR1 Europawelle auf SR2 Kulturradio; 2016: Vorverlegung des Sendebeginns von 11.04 Uhr auf 9.04 Uhr) seine hohe Qualität und eine erfreulich hohe Zahl an Zuhörern behalten bzw. zurückgewonnen hat, wobei zu Letzterem die seit einigen Jahren bestehende Möglichkeit entscheidend beigetragen hat, die Sendung auch nachträglich weltweit per Podcast zu hören.

    Dem Nachfolger Kai Schmieding drücke ich fest die Daumen für ein gutes Gelingen, nicht zuletzt auch für die notwendige dauerhafte Unterstützung durch die Programm-Verantwortlichen und die Hörer, wobei ich, was die Hörer angeht, keinerlei Bedenken habe.

  2. Elke Schumacher

    Das haben Sie wieder super auf den Punkt gebracht und zusammengefasst, Wadimy, von Heinrich Kalbfuß bis Kai Schmieding entspricht es meiner Meinung. Sooo lange sind wir halt schon treu dabei!
    Ergänzend möchte ich auf die Publikumsveranstaltungen in Orten übers Land hinweg verteilt hinweisen, die sich zumeist sehr großem Zuspruch erfreuen und die „Hörerbindung“ verstärken. Ich sehe es positiv, dass die Nachfolge im „eigenen Haus“ innerhalb von SR 2 entschieden wurde, das erleichtert Übergabe und Kontinuität, wobei Herr Schmieding seine Ideen und Schwerpunkte auf einem stabilen Fundament entwickeln kann und sicher auch wird. An unserer Unterstützung soll es nicht fehlen.
    Den Dank an Herrn Dr. Albers habe ich neulich schon zum Ausdruck gebracht.
    Auf die Sendung nächsten Sonntag bin ich gespannt!

  3. Stefan Siffrin

    Danke, Jürgen Albers !

  4. Sigrid Müller-Daizi

    Auch ich, die ich diese wirklich sehr interessanten „Fragen an den Autor“ sooft als möglich verfolgte, mich zuweilen auch einbrachte, danke ganz herzlich dem langjährigen Moderator Dr. Jürgen Albers beim SR2 Kulturradio.
    Seit 10 Jahren verfolge ich die Sendung, da ich von 1977 bis 2005 Exil-Saarländerin in Hessen war und somit HR-Hörerin (man möge es mir verzeihen 😉 Die Sendung sonntagmorgens war und ist immer eine, auf die ich mich besonders freute als passionierte Radiohörerin – und sogar meinen Mann neulich dazu bewegen konnte, eine kleine (aber sehr wichtige) „Gegendarstellung“ mitzuteilen, als es um Informationen des muslimischen Glaubens ging.

    Ich ziehe meinen Hut – chapeau – auf 38 Jahre Redaktionsarbeit vom Feinsten; wünsche Jürgen Albers (der in der Saarbrücker Szene bereits Mitte der 70er Jahre wohlbekannt war) für seine Zeit der ‚Halb-Pension‘ alles Gute für die Zukunft und dem Nachfolger Kai Schmieding, allen treuen SR2 Hörern ebenfalls schon wohlbekannt, einen guten Start und Übernahme der Sendung. Möge Sendeleitung des SR und die HörerInnen ihm und der Sendung weiterhin gewogen bleiben. Ich werde dies auf jeden Fall tun.
    Ohne zu übertreiben, würde ich sagen, dass „Fragen an den Autor“ ein wichtiger „Eckpfeiler“ bei SR2 Kulturkanal darstellt – und dies auch sicher bleiben wird.

  5. Erna

    Auch von mir (unbequemer Verschwörungstheoretiker und Wahrheitssucher) alles Gute für den wohlverdienten Ruhestand. 🙂
    Einer geht aber noch. 🙂
    youtube.com/watch?v=v6Pxpqre5ic

  6. Diogenes 2

    Vielen Dank auch von hier oben. (Saarländisch gesehen)
    An Sie, Jürgen Albers aber auch an die netten Telefon-Kommunikationspartner & auch an die Technik, bei Außensendungen.
    Mercie
    Eine Frage hätte ich dann doch noch:
    Dr. Albers: Hatten Sie & auch die Autoren „lieber“ die geschlossene Fragen, oder offene Fragen ?
    Bsp. Wie viel Wasser sprudelte am 1. Januar 2000 aus der Quelle des blauen Nil`s ? Oder:
    Was ist der Nil für ein Fluß ? Haben sie den mal erlebt ?
    Danke für die evtl. Antwort

  7. Patricia Schumann

    Lieber Jürgen Albers,

    dass Sie nur in „Halb-Pension“ gehen, lässt hoffen, dass man immer wieder mal hie und da noch dies und jenes von Ihnen zu hören bekommen wird. Auch meine „Fragen-an-den-Autor“ – Anfänge als Hörerin liegen bei Heinrich Kalbfuß und werden bei Kai Schmieding mit Sicherheit nicht enden.

    Die längste Zeit bin ich aber nun mit Ihnen gegangen, Herr Albers, vielen Dank dafür – für 38 (?!!) Jahre und entsprechende viele Sendeminuten intelligenter Information, vieler Hörerfragen, Autorenantworten, für´s hinter die Dinge und die Kulissen blicken mit einem souveränen – auch wenn´s mal brenzlig wurde – gut informierten, kritisch nachhakenden und bestens vorbereiteten, immer gut (aber nicht zu gut;) gelaunten Moderator!

    Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute!

  8. Marie Moritz

    Sehr geehrter Dr. Albers,

    ich danke Ihnen für die sehr guten Sendungen und Buchempfehlungen der letzten Jahre. Ihre Sendungen haben mich vom Noch-Funktionieren demokratischer Grundrechte in Deutschland mehr überzeugt, als alle Verlautbarungen politischer Parteien. Die freie Meinungsäußerung auf höfliche und sachliche Art funktioniert dank solcher Sendungen, in denen gut informiert und kontroverse – auch unbequeme- Meinungen zur Diskussion gestellt werden. Ich hoffe sehr, dass Ihre Linie fortgeführt wird. Nochmals herzlichen Dank und alles Gute für Ihre Zukunft und die von swr2!

  9. Lothar Wirtz

    Lieber Dr. Albers,

    seit meiner Jugend begleitet mich als „Wustweiler Bub“ Fragen an den Autor. Es fing mit den Vorbereitungen zum Abitur an. Später habe ich Fragen an Autor wo immer ich auch war versucht zu empfangen. Erst seit Internet-Radio ist dies erheblich einfacher geworden. Auch meine Kinder hatten schnell gelernt, das der Papa Sonntags von 11 bis 12 Uhr nur im Notfall ansprechbar war, später haben sie die Sendung dann mit angehört.

    Haben Sie vielen Dank für viele, viele interessante Bücher und die „gemeinsame“ Zeit. Wünsche Ihnen alles Gute im „Ruhestand“.

    Viele Grüße aus der Lüneburger Heide
    Lothar Wirtz

  10. Wadimy

    Schöne und interessante „Abschiedsvorstellung“ von Herrn Albers.

    Bei dem Punkt, was F.a.d.A. trotz mancher eher ungünstiger Rahmenbedingungen die Existenz sicherte, wäre mit an erster Stelle etwas zu nennen, was in der Sendung, wenn ich mich recht erinnere, kaum erwähnt wurde: der Podcast. Diese fantastische, den Hörerkreis enorm erweiternde Möglichkeit hat sich nämlich just in einem Augenblick ergeben, als es um die Zukunft der Sendereihe offenbar nicht gerade zum Besten stand.

  11. Dieter Maurer

    Für mich ist „Fragen an den Autor“ die wichtigste Sendung des Saarländischen Rundfunks: ihr Umzug zu SR2 hat mich zu SR2 geführt (und die „Europa-Welle“ vergessen lassen).

    Ich bedaure die neue Sendezeit – aber die Sendung ist hinreichend wichtig für mich, dass ich meine sonntägliche Zeitplanung angepasst habe.

    Ich hoffe, die Sendung noch einige Jahrzehnte hören zu können.

  12. Wadimy

    Ich kann nichts anderes sagen, als dass den meisten der mir bekannten Hörer von F.a.d.A. die neue Sendezeit derart ungelegen kommt, dass sie nun deutlich öfter als früher „passen“ bzw. (und das trifft auch für mich zu) die Sendung per Podcast im Nachhinein hören.

  13. Mark

    Ich zähle mich zu jenen treuen F.a.d.A.-Hörern, die nicht im SR2-Sendegebiet beheimatet sind und das Format wöchentlich via Podcast konsumieren. Ein herzliches Dankeschön an Jürgen Albers für die geleistete Arbeit. Ich bin zwar erst vor einigen Jahren „eingestiegen“, aber die Gesprächsführung und Themenauswahl haben mich stets aufs Neue gefesselt.

    Wünsche dem Nachfolger alles Gute und hoffe noch auf viele Jahre F.a.d.A. Ich hoffe, dass die Sendung viele weitere Hörer gewinnt, verdient hat sie es sich.

  14. jalbers

    Liebe Hörerinnen und Hörer, liebe „Fragen an den Autor“-Familie,

    es ist wirklich berührend, so nett verabschiedet zu werden! Ich werde weiter aktiv sein und hoffe, dass wir uns wieder begegnen.
    Meine Adresse ändert sich jetzt:
    Jürgen Albers
    Scheidter Str. 63
    66123 Saarbrücken
    Tel.: 0681 96 810 96
    albers@albers-kabarett.de
    Alles Gute auch für meinen Nachfolger!

  15. DAS

    Ein offenes und interessantes Gespräch zwischen J.Albers und K. Schmieding in dieser markanten Sendereihe!
    Für die Zukunft erhoffe ich mir: Möglichst vielseitige, auch kontroverse Bücher und Fragen an die Autoren. Der Themenkreis sollte alles umfassen was dem Auftrag der öffentlich-Rechtlichen RTV-Anstalten entspricht. Die nötige Weiterbildung der Staatsbürger sollte im Vordergrund stehen. Nur dafür sind auch die Gebühren berechtigt. Mit der Weiterbildung sollte erreicht werden, dass die Menschen endlich ihren Anteil an der Entwicklung der Gesellschaften erkennen und sich entsprechend verhalten. Ddie jetzige einseitige Betonung von materialistischem Konsum wird langfristig weiter zu Verwerfungen führen.

  16. DAS

    In der heutigen (2.4.2017) Sendung war vom Blog nicht die Rede. Das Buch war auch nicht vorgestellt worden. Hat das Kai Schmieding nicht geschafft oder will der SR den Blog hiermit beseitigen? Die politische Wirkung der Sendung wäre damit beeinträchtigt. Möglicherweise im Sinne der Leute beim SR, die diese politische (?) Sendung offenbar schon lange weg haben wollen.

  17. Erna

    @DAS
    Das ist aber eine reine Verschwörungstheorie. 🙂

  18. Jürgen Engel

    @DAS
    Ich kann mir durchaus vorstellen, daß es nachvollziebare Gründe dafür gibt diesen Blog nicht mehr weiterzuführen, aber die Art und Weise wortlos ohne ein erklärendes Statement business as usual zu betreiben beweist dann doch Geringschätzung statt Anstand. Vielleicht ist ja auch alles anders, aber genau darauf zielt diese Kritik, einfach alle im Unklaren lassen. Das stachelt in mir beinahe den Revoluzzer an. Aber nur beinahe, ich werde die Sendung natürlich trotzdem weiterhören wenn auch zum ersten Mal mit etwas Unbehagen.

  19. Magdalena

    Die Startseite für Fragen an den Autor ist nun anders mit den Informationen, zwei davon zum heute vorgestellten Buch aus der Morgensendung am Freitag, Audios.

    Die Verlinkungen führen immer noch zum Podcast und zum Blog. Wollte soeben mal in den Podcast von heute reinhören, da sagt mir mein System, dass er nur in Deutschland verfügbar ist. Ich bin zwar nahe an F aber immer noch in D.

    Gehe davon aus, dass andere HörerInnen angesprochen werden sollen durch den vorab Aufruf eine telefonische Nachricht oder eine E-Mail zu senden.

    Alles ok. Habe wie immer die Sendung angehört, die flott durchlief.

  20. Elke Schumacher

    Liebe Mitblogger,

    der blog scheint erstmal gestorben zu sein, sang- und klanglos, was ich sehr bedaure. Nachdem ich heute auch immer noch nichts fand, schrieb ich diesbzgl. an Herrn Schmieding. Man sei dabei, umzubauen, zu prüfen etc. und bitte um Geduld… Das ist weder hörerfreundlich noch transparent. In einer „Familie“, wie Herr Albers uns zum Abschied nannte, sollte es anders zugehen. Da teile ich die Ansicht von Jürgen Engel und die Sorgen von DAS.
    Also, Verschwörer und Revoluzzer, beschwert euch!

  21. Wadimy

    Die Diskussionsmöglichkeit fiel ja bereits schon einige Male dann aus, wenn Herr Dr. Albers urlaubsbedingt vertreten wurde. Und so wundere ich mich nach dem Ausscheiden von Herrn Albers über das „Phänomen“ nicht, sondern habe es sogar erwartet.

    Übrigens sollte man realistischerweise davon ausgehen, dass es v.a. auch mit der von Herrn Albers stets geschickten kurzen montäglichen Dank-Mail für eine Beteiligung an der Sendung und (noch viel wichtiger!) der hier bei einem bevorstehenden Monatswechsel stets mitgelieferten Übersicht über die geplanten Sendungen im kommenden Monat ebenfalls zu Ende sein dürfte.

    So manches, was es im Rahmen der Sendereihe an „Zusatzleistungen“ gab, dürfte eben im ganz außerordentlichen Engagement von Jürgen Albers begründet gewesen sein.

  22. Wadimy

    Hallo Magdalena,

    dass der Podcast in Grenznähe oder im Ausland auf Dauer generell nicht zu empfangen sein sollte, kann ich mir angesichts der Globalität des Netzes nicht vorstellen. – Vielleicht irgendein technischer Fehler.

  23. Magdalena

    Ja Wadimy, jetzt läuft der Podcast wie ich es bisher gewohnt gewesen bin.

    Ihre Mail war in der Sendung heute schön zu hören! Überhaupt waren die AnruferInnen und die Mail-SchreiberInnen dem Thema äußerst klug verbunden.

  24. Hans Trescher

    Ihr lieben Leute, es ist in der Bundesrepublik Deutschland üblich geworden nur noch mit dem Finger auf Andere zeigen zu dürfen. Man zeigt auf die undemokratische Türkei, den diktatorischen Putin, das zensierende China, den „blöden“ Trump usw.. Aber wer in diesem Land Meinungszensierung durch Löschung sogenannter „Fakenews“, Diskussionsverbote über die Merkelsche Emigranten- und Finanzpolitik oder über schikanöse Gesetze bzw. Verordnungen zur Ausplünderung der eigenen Bevölkerung in diesem Land anspricht, der wird entweder diffamiert und lächerlich gemacht, in die ‚Rechte Ecke gestellt‘, als ‚Verschwörungstheorethiker‘ oder Nazi, bestenfalls als alles zusammen, plus noch dazu als ‚Reichsbürger‘ beschimpft.

    Die großen Zeitungen haben bereits überwiegend ihre Online-Kommentar-blogs geschlossen, um unerwünschte Meinungen zu verhindern. Dem wird sich auch der SR nicht verschließen können. Und mit der Pensionierung von Herrn Dr. Jürgen Albers ist jetzt ein guter Zeitpunkt gekommen, diesen Schnitt durchzusetzen. Herr Dr. Jürgen Albers war immer ein kritischer Journalist alter Schule, auch und insbesondere gegenüber seinem eigenen Arbeitgeber SR, und der ist jetzt weg.

    Die Gründe für die Medienzensur liegen doch auf der Hand; denn wenn von Hörern solche Postings wie dieses verbreitet werden:
    „Frau Merkel ist eine anweisungsgebundene Geschäftsführerin einer NGO, also einer Verwaltungsorganisation namens Bundesrepublik Deutschland.
    Dazu Prof. Carlo Schmidt beim Parlamentarischen Rat 1948: „Die BRD ist kein Staat, es ist ein Firmenkonstrukt zur Verwaltung des Personals zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung innerhalb eines besetzten Gebietes. Es war nie die Absicht einen Staat zu errichten.“ Der große Coup gegen die Interessen der Bürger der Bundesrepublik Deutschland geschah mit den 2+4 Verträgen und den dazugehörigen Geheimverträgen mit den Alliierten. Da wurde unter anderem festgelegt, daß die BRD niemals Friedensverträge unterzeichnen wird und bei der UN auf unabsehbare Zeit als Feindstaat registriert bleiben wird. In Folge dieser 2+4 Verträge wurden alle Städte und Gemeinden ab 2007 privatisiert und müssen eine Doppik-Buchhaltung durchführen. Alle Städte und Gemeinden werden in einem UPIK-Register für Firmeneinträge geführt, in welches nur Firmen aufgenommen werden können. Dies war der beabsichtigte Einstieg in die völlige Verschuldung und Überschuldung ALLER Städte und Gemeinden. Was wird bald daraus folgen: Die völlige Enteignung aller Bürger, vor allem über die Bankguthaben und den Grundbesitz.“,

    ja dann besteht natürlich die Gefahr für das System, daß bei weiter fortschreitenden Details von Postern dazu, das „System BRD“ gefährdet wird, weil die Menschen auf der Straße aufgrund der täglich wahrnehmenden Realität diese Aussagen mit der Zeit als sehr wahrscheinlich richtiger ansehen werden, als die Medienpropaganda und deren Gesellschaftsfiktion, die sich durch das täglich Erlebbare als Absurdum darstellt und sich dann auch nicht mehr mit Begriffen wie ‚Rechtspopulist‘, ‚Reichsbürger‘, ‚Putinversteher‘ ‚geringgebildeter Trumpfanhänger‘ ‚Antisemistist‘ usw. abspeisen lassen werden.

    Und so muß man halt – wenn zuviel systemgefährdente Informationen verbreitet werden – den Leuten die Plattform entziehen. Insoweit unterscheidet sich die Bundesrepublik Deutschland mit ihren angeschlossenen regierungsverpflichteten Medien aber auch in rein gar nichts von den Ländern, auf die man wie oben erwähnt gerne mit dem Finger zeigt. Die Frage dabei ist nur, inwieweit die von Herrn Schönenborn vom WDR als ‚Demokratieabgabe‘ bezeichneten Rundfunkgebühren, die in Wahrheit eine Wohnungssteuer sind (ohne als solche bezeichnet zu werden und für die es kein Gesetz gibt!) weiterhin gerechtfertig sein sollen, wenn die Radio- und Fernsehkonsumenten ihrer Mitbestimmungsrechte über das Programmangebot völlig beraubt sind?

    Wenn das Gesagte jetzt manche Leute enttäuscht, oder es Leute gibt, die das immer noch nicht wahr haben wollen, daß wir es in diesem Lande nur mit einer ‚geschauspielerten Demokratie‘ zu tun haben, dann sollte jetzt wohl der Zeitpunkt für ein schmerzliches – ggf. bei dem einen oder Anderen erst langsam einsetzendes – Erwachen gekommen sein. Ich denke, nach der kommenden Bundestagswahl wird dieser Prozeß noch ziemlich an Fahrt aufnehmen, wenn dann die Privatiesierungswelle losrollt.

  25. Wadimy

    @ Hans Trescher,
    was halten Sie eigentlich von Differenzierung als einem wesentlichen Element intellektueller Redlichkeit und somit Voraussetzung von Glaubwürdigkeit?

  26. Erna

    @Hans Trescher
    Ich bin für Einfachheit.
    Einfach alles, was in den Medien verkündet wird um 180 Grad drehen.
    Dann ist man der Wahrheit schon ziemlich nahe. 🙂
    Und das ist keine Übertreibung.
    Man darf sich aber auch jederzeit seine eigene Realität erschaffen, völlig unabhängig von den äußeren Einflüsterern. Dazu gehört Wachheit und ein unbändiger Willen zur Freiheit. Und nicht jeder trifft diese Entscheidung. Man muß nämlich durch das Tal der Einsamkeit und seine eigene innere Dunkelheit transzendieren. Sich für die rote Pille entscheiden.

  27. DAS

    @Erna: Habe geschmunzelt.
    Finde die Reaktionen der Blogger*innen hier gut. Zum Glück können wir die vom SR noch (?) bereit gestellte Infrastruktur nutzen. Falls diese nicht mehr funktionieren sollte könnten wir meine Webesite nutzen. Eine Bloggerin hat das schon getan.
    Das Vorgehen des SR verdeutlicht, dass wir es zu einem System gehört, das vorgibt, demokratisch zu sein. Dies ist es zwar aber die Bürger wissen nicht wirklich wie Demokratie geht. Deshalb haben kleine Telile der Bevölkerung einen relativ großen Einfluss. Über die Zusammenhänge lasse ich mich in meinem Buch aus.

  28. DAS

    Habe zu dem Thema und zu Gero von Randow im Internet einen interessanten Blog gefunden:
    https://logon-echon.com/2015/08/23/luegenpresse-eine-erwiderung-auf-gero-von-randow/

  29. Erna

    Interessante Warumfragen von einer die von Innen kommt.
    Frau des Jahres 2007, bevor sie unbequem wurde.
    https://www.youtube.com/watch?v=EKUgHqC1uQM&feature=youtu.be&t=2282

  30. DAS

    @ Hans Trescher:
    In der Kritik unserer Demokratie sind wir uns ja einig. Warum das aber durch eine angebliche Verwaltungsbehörde BRD verhindert werden soll erschließt sich mir nicht. Diese Vorstellungen der „Reichsbürger“ sind vollkommen daneben. Was würde denn unter einer „Reichsregierung“ – Fortsetzung des Nazi-Regimes? – für eine Demokratie herrschen? Und wie ginge die mit Revolutionen um? Das war doch eigentlich das Thema der Sendung.

  31. Jürgen Engel

    Das hier jetzt spekuliert und manches unterstellt wird hat sich der SR selbst zuzuschreiben. Wer schweigt wo er reden müsste, schadet sich selbst.

  32. Wadimy

    Zu meiner Anmerkung: „Übrigens sollte man realistischerweise davon ausgehen, dass es v.a. auch mit der von Herrn Albers stets geschickten kurzen montäglichen Dank-Mail für eine Beteiligung an der Sendung und (noch viel wichtiger!) der hier bei einem bevorstehenden Monatswechsel stets mitgelieferten Übersicht über die geplanten Sendungen im kommenden Monat ebenfalls zu Ende sein dürfte.“

    Da habe ich Gott sei Dank zu schwarz gesehen: Kai Schmieding bleibt, wie mir ein Blick auf die aktuellsten Mails zeigte, dieser Tradition treu.

    Und damit hier nicht nur schwarz gemalt wird: Kai Schmieding ist, wie die gestrige Sendung gezeigt haben dürfte, ein geradezu idealer Moderator der Sendereihe, der gewährleisten dürfte, dass Freude und Interesse der Hörer an F.a.d.A. erhalten bleiben dürften.

  33. Wadimy

    … erhalten bleiben.

  34. Peter Bartens

    Wie soll es weitergehen? Das sollte man besser ausdrücken in: Wie wird es weitergehen?

    Da brauchen wir nicht mehr viel herumzudiskutieren wie DAS meint oder den Blog hier mit schwer verständlichen Gesetzestexten vollzukritzeln, um das kommende Szenario zu untermauern, wie es Hans Trescher tut. Vorgeschlagene Videoclips von Erna helfen jetzt auch nicht mehr weiter, wenn die Menschen im Lande nicht vor der nächsten Bundestagswahl in die Gänge kommen. Was ist geplant?

    Die „Grünen“ in erster Linie, unterstützt von den „Linken“, den Sozialisten (SPD) und einer „fremdbestimmten Angela Merkel“ wollen Deutschland, aber vor allem die (Noch) Rechte der Deutschen auf dieses Land abschaffen, um so, wie sie meinen, zu verhindern, daß je wieder ein NAZI-oder ‚Deutsches Reich‘ entstehen könnte. Dazu hat man schon 2010 im NRW-Landtag auf Antrag der „Grünen“ die Eidesformel: „auf das Wohl des deutschen Volkes“ abgeschafft. Die (versammelten) Sozialisten träumen dabei von einer internationalen klassenlosen Weltgemeinschaft.

    Um diese Ziel zu erreichen muß man natürlich die Deutschen im Lande stark ausdünnen und das Land mit einer willig kommenden kulturfremden „Gesellschaft“, sogenannten Einwanderern auffüllen. Was lag und liegt da näher, als eine Allianz mit den Muslimen einzugehen, die jede „Einladung“ gemäß ihrer Religion als Missionierungsverpflichtung ansehen müssen. Und die (versammelten) Muslime träumen dabei von einer internationalen islamischen Weltgemeinschaft. Insbesondere in Parteien wie den „Grünen“, der „SPD“ und der „Linkspartei“ sowie der Kanzlerin haben sie eine gemeinsame politische Plattform erkannt und sich getroffen, um zusammen Deutschland abzuschaffen. Siegen werden die Muslime. Denn die sind um 1300 Jahre erfahrener als die „Sozis“, und sie haben einen bedeutenden Trumpf im Ärmel: Im Gegensatz zu den „Linken“ und „Grünen“ verfügen sie über einen (Blut-)Gott – und 1300 Millionen bestens organsisierter Anhänger in nahzu allen Ländern der Welt.

    Der Hinauswurf der Deutschen wird nach der nächsten Bundestagswahl eingeläutet. So wie die Wahl im Saarland ausging ist klar, daß an diesem geschildetern Szenario nicht mehr zu rütteln sein wird. Jetzt gilt es nur noch sich auf das Unvermeidliche mental und mit Nahrungsmitteln vorzubereiten. Verhindert werden kann es nicht mehr. Und kommt bitte am Ende des Jahres oder in 2018 bloß nicht daher und sagt, ihr hättet es nicht gewußt!

    Ihr glaubt es nicht? So hat die Bundesregierung (auf Vorschlag der Zeitung die Zeit) längst beim Völkerbund der UN eine schwarz-rot-goldene Fahne (man beachte: im Völkerrecht!) mit Halbmond und Stern registrieren lassen. Die Erklärung für den deutschen Michel hat man auch schon parat – sollte der mal zufällig draufstoßen und befremdet nachfragen: „Diese Flagge steht für die deutsch-türkische Freundschaft.“ Das ist Einzigartig auf dem gesamten Globus, eine Flagge im Völkerrecht wegen Freundschaft mit einem anderen Staat?! Wer als Deutscher das auch noch schluckt, der glaubt auch, daß man Löwen und Tiger mit gut zureden zu Vegetariern umerziehen könnte. Bei „grünen Gutmenschen“ würde mich das auch nicht wundern.

  35. Erna

    Der einzige Ausweg ist das liebende Herz im Inneren.
    Die Welt der Trennung und der Illusionen lößt sich nun auf.
    Da helfen auch keine Nahrungsmittelvorratslager mehr. Alles gut.

  36. DAS

    Bis heute hat Kai Schmieding zu diesem Blog noch nichts gesagt. Also tatsächlich: Der SR2 will diese Sendung so nicht. Ich überschätze diese aber auch nicht. Die Beteiligung und die Wirkung im Saarland erscheint mir leider nicht hoch zu sein. Ich vermisste immer, dass sich aus dem „Establishment“ niemand beteiligt hat.
    @ Peter Bartens:
    Das hört sich verdammt nach Fake News an. Etwa „…muß man natürlich die Deutschen im Lande stark ausdünnen …“ lässt sich leicht hinschreiben. Doch wer ist man? So unseriös argumentieren viele Anhänger von Verschwörungstheorien.

  37. Wadimy

    @ DAS
    „Also tatsächlich: Der SR2 will diese Sendung so nicht.“
    Diese Unterstellung würde ich nicht machen. Die Gründe für das Ausbleiben – und womöglich auch Wegfallen (was wir nicht wissen) – des Blog dürften wohl eher praktische, „arbeitstechnische“ sein.

  38. Erna

    Die Nationalstaaten werden aufgeweicht, die Grenzen verschwinden.
    Jeder, der mit offenen Augen durch die Innenstadt läuft und ein bisschen rechnen kann, kann dies beobachten. Die Völker dieser Erde vermischen sich. Nicht nur in Deutschland aber hier besonders stark. Nach anfänglicher Ablehnung dieser Zustände, komme ich immer mehr dahin zu glauben, dies als einen für die ganze Erde langfristig eher heilsamen Prozeß zu sehen. Aber die Geburtswehen zu einem vereinigten Planeten ohne Grenzen werden heftig sein. Evolution im Turbogang sozusagen. Das heißt, die alten NWO Pläne werden nach hinten losgehen und die Liebe wird siegen.

  39. Peter Bartens

    @DAS
    …Doch wer ist man…
    Sie sind ein technokratischer Erbsenzähler und werden sich auch nicht ändern können. Kein einziges Gegenargument zu meinen Aussagen. Denooch die Antwort: 07.02.2005 Joschka Fischer: “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” Und generell: Lesen Sie meinen 3. Abschnitt 1. Satz, und dann wissen Sie wer ‚man‘ ist. Und argumentationslos unbequeme Realitäten mit mutmaßlichen ‚Fake News‘ und ‚Verschwörungstheorien‘ ist wirklich armselig, billig und langweilig und entspricht genau dem was die was die ‚Einheitspropagandapresse‘ nur noch zu postulieren in der Lage ist.
    @Erna
    …dies als einen für die ganze Erde langfristig eher heilsamen Prozeß zu sehen…
    Ich bin vom Gegenteil überzeugt!
    Lösung linker Politik: Menschengruppen vermischen, Unterschiede leugnen, vorläufigen Scheinfrieden simulieren, bis das Pulverfaß explodiert.

  40. Peter Bartens

    Fortsetzung, ich habe durch einen Klickfehler das vorhergehende Posting zu schnell abgeschickt:

    Lösung rechter Politik: Menschengruppen getrennt halten und auf übergeordneter Ebene vermitteln, dauerhaften Frieden schaffen, Vielfalt erhalten, Erkenntnis vermitteln: Menschen können nie gleich sein, Menschen müssen aber immer gleichwertig sein!

    Vorgenanntes sind eherne Grundsätze; denn die Unterschiedlichkeit verschiedener Menschengruppen führte in der Geschichte immer wieder zu gewaltätigen Konflikten und großem Leid.

  41. Erna

    Solange es noch möglich ist.
    https://www.youtube.com/watch?v=MzYTxO2r2nQ

  42. Josef Becker

    @Peter Bartens
    Das was Sie da zu der Migrationspolitik geschrieben haben, ist durchaus nicht von der Hand zu weisen. Aber Sie sollten sich einmal fragen, ob Sie in der geschilderter Dramatik nicht maßlos überzogen haben.

    In einem gebe ich Ihnen aber Recht: Der gute deutsche Begriff: „‚linker‘ Typ“ sollte unbedingt gleichgesetzt werden mit „‚linker (grüner)‘ Politik“.

  43. DAS

    Wer langfristig nicht grün lebt und denkt gehört zu einer Spezies, die nicht überlebensfähig ist. Ich versuche, grün zu leben und andere möglichst wenig zu schädigen.
    Und was ist jetzt mit diesem Blog?

  44. Erna

    Grün leben, also in Einklang mit der Erde leben (mach ich natürlich auch) und grüner Politik sind leider zweierlei.

  45. Erna

    Besser, die momentane sogenannte grüne Politik.

  46. Elke Schumacher

    Liebe Diskutanten und -onkel,

    Wie wäre es, die Fragen nach dem Blog direkt Herrn Schmieding zu stellen? Habe ich getan und auch umgehend Antworten, vorläufige, bekommen, fühle mich aber nicht autorisiert, diese weiterzuleiten. Schon vor dem Moderatorenwechsel habe ich u.a. angeregt, allen, deren Mail bekannt ist, regelmäßig die zukünftigen Themen per Newsletter mitzuteilen, damit man diese auch bekommt, wenn frau nicht aktuell gebloggt hat.
    Der Blog ist eine Möglichkeit der Diskussion über die Themen, neben den Anrufen und den Mails zur Sendung direkt. Dabei stellt man sich natürlich der Beurteilung seiner Ansichten, trotzdem sollten wir persönliche Angriffe und Verunglimpfungen möglichst vermeiden. Wir nähern uns den Themen aus verschiedenen Richtungen, keiner hat den Anspruch auf die alleinige Wahrheit.

  47. Wadimy

    Liebe Elke Schumacher,

    alle Ihre jüngsten Anmerkungen bzw. Vorschläge teile ich. Ihre Anregung zum Newsletter finde ich überlegenswert und habe dies gerade Herrn Schmieding per Mail mitgeteilt.

    Herzlichen Gruß,
    „Wadimy“

  48. Magdalena

    Liebe Elke Schumacher,

    die nun neu eingerichtete Seite von F.a.d.A., siehe hier:

    http://www.sr.de/sr/sr2/sendungen_a-z/uebersicht/fragen_an_den_autor/index.html

    finde ich selbst bedeutend übersichtlicher und leichter zu „bedienen“, als das vorher der Fall gewesen ist. Auch finden sich dort die Bücher vom aktuellen Monat und dem kommenden.
    Bei einem Thema, wie es heute der Fall gewesen ist, könnte es viele Menschen geben, die rein durch die Reklame am Freitag darauf aufmerksam wurden, weil sie nicht gewohnt sind, auf der Webseite zu agieren.

    Da ich letzte Woche von Herrn Schmieding eine Info-Mail erhielt, habe ich hier nicht weiter geschrieben.

    Insgesamt habe ich es oft bedauert, dass hier im Blog – wiederholtermaßen – kein Wort zu dem entsprechenden Buch und der jeweiligen Sendung geschrieben wurde. Das hatten ALLE an der Sendung Beteiligten nicht verdient!

    Lieber Wadimy, sie haben das Buch gewonnen, Glückwunsch!

  49. Elke Schumacher

    Danke, „Magdalena“,

    die Seite kenne ich auch. Die Info mit der 4fach Anlage haben wir vermutlich alle erhalten.
    Ihre kritische Anmerkung im letzten Absatz habe ich so nicht empfunden, aber kann sich ja jeder mal hinter die Ohren schreiben. Schade, dass Sie nicht gleich damit angefangen haben. Ich muss die Sendung erst noch im Podcast hören…

  50. Wadimy

    Danke, liebe Magdalena, für Ihren Glückwunsch. – Über den Gewinn des Buches zu dieser höchst informativen und gerade auch für meine Altersgruppe relavanten Sendung freue ich mich besonders.

    Ihnen eine gute Woche,
    „Wadimy“

  51. Marina.R

    Damit ist doch eines klar: Der SR will diesen Blog nicht mehr weiter betreiben. Herr Biemesdörfer als Verantwortlicher hat es jedoch noch nicht einmal nötig, dazu eine wie auch immer geartete Erklärung hier abzuliefern. Dies ist beschämend und den Gebührenzahlern unwürdig und zeigt, welcher Stellenwert den Zuhörern des Programmes von Seiten der Gebührenerheber entgegengebracht wird.
    Wenn ihr anderen Mitlesenden Euch dies gefallen lässt, ist das Eure Sache. Ich werde jedenfalls prüfen lassen, inwieweit ich über die Gebühreneinzugszentrale dem „sogenannten“ Gläubiger SR, der sich dahinter versteckt, noch weiter tributpflichtig sein muss. „Die GEZ-Lüge“ von Heiko Schrang sei hier Allen empfohlen.

  52. Wadimy

    @ Marina.R
    „Damit ist doch eines klar: Der SR will diesen Blog nicht mehr weiter betreiben.“ – Das ist keineswegs so klar, wie Sie meinen. Momentan findet, was F.a.d.A. angeht, offenbar ein Strukturumbau statt, von dem auch der Blog betroffen ist. Die dafür notwendige Zeit sollten wir den Akteuren zugestehen.

  53. DAS

    Stimme Marina.R zu. Natürlich ist das Verhalten des SR unnötig und unhöflich gegenüber seinen Hörern. ist es vielleicht einfach Unfähigkeit? Aber es zeigt auch, dass dieser offentlich-rechtliche Sender seine eigentliche politische Aufgabe – die Information und Weiterbildung der Bürger im Sinne unserer Verfassung – nicht wahrnehmen will. Insofern ist auch die Zwangsabgabe Rundfunkgebühr nicht gerechtfertigt. Es wäre Aufgabe der im Rundfunkrat vertretenen Kräfte – insbesondere der Parteien – dafür zu sorgen, dass die Öffentlich-Rechtlichen ihre Hauptaufgabe wieder wahrnehmen.

  54. Wadimy

    Ich weiß nicht, ob jemand aus der F.a.d.A.-Redaktion hier ab und zu reinschaut. Jedenfalls rate ich zur Beruhigung einiger Gemüter zu einem kurzen Statement der Verantwortlichen AUCH an dieser Stelle zur Zukunft dieses Blogs.

  55. Erna

    Ich vermute mal, hier wird bald ein heilsamer Schlußstrich (aus Sicht der Betreiber) gezogen.
    Also verabschiedet euch schon mal voneinander.
    https://www.youtube.com/watch?v=3ywYIzORDwg

  56. Hans Trescher

    Sehr geehrter Herr DAS,
    bei den Parteien und dem Rundfunkrat werden Sie wohl kaum Hilfe erhalten. Im Gegenteil! Die Weisung diesen Blog auf diese Art und Weise tot laufen zu lassen, die kommt von ganz oben, ich schätze mal von meinen mir bestens bekannten ‚Pappenheimern‘ aus der Staatskanzlei oder vom saarländischen Verfassungsgerichtshof. Ein politisch ernannter SR-Intentant hat sich diesen ‚Wünschen‘ immer zu beugen. Und der Rundfunkrat ist nicht mehr als ein ‚Operettenkabinett‘ ähnlich dem EU-Parlament. Wer nicht ‚befehlsgemäß‘ die Hand hebt, hat keine lange Zukunft darin.

    Aber was sind die Gründe so mit den Hörern zu verfahren. Nun, zuerst muß man mal wissen, daß die Rundfunkhörer und Fernsehzuschauer in ihren Wünschen von den Sendern genau so ernst genommen, wie die Wähler von den Politikern, nämlich gar nicht. Als dieser Blog vom SR gegründet wurde, stellte man sich vor, daß die Hörer im genau abgegrenzten politisch zulässigen Spektrum ihre Diskussionen abhalten würden. Etwas Anderes konnte man sich von den Medien auch gar nicht vorstellen; denn man hatte ja die Deutungshoheit und war Widerspruch nicht gewöhnt. Aber dann kamen im Laufe der Jahre plötzlich Poster daher – zu denen ich mich auch zähle – die unkontrolliert und ohne durch die Zensurschleuse geblockt ‚Wahrheiten‘ hier einstellten, die viele Leute noch nicht einmal zu denken wagten. Würden diese ‚Wahrheiten‘ aber von dem Einen oder Anderen aufgegriffen werden oder einmal zum Denken veranlassen, in dem er diese mit dem selbst Erlebten oder dem von Bekannten abgleicht (Stichwort zum Beispeil: Saarländisches Verwaltungs- und Vollstreckungsgesetz), dann könnte dies für unsere gut dotierten Pöstchenbesitzer in der bundesdeutschen ‚Demoktratiesimulation‘ höchst gefährlich werden. Das beste Beispiel, daß hier ‚höchste Kreise‘ im Spiel sind war der Poster ‚Wolf‘. Was hat der nicht alles versucht Leute in die rechte Spinnerecke, als Verschwörungstheorethiker, Nazi, Antisemitist, Reichsbürger und Ähnliches hinzustellen (Stichwort Dieter Dunkel), aber genutzt hat es sehr wenig. Diese Leute machten einfach weiter und ließen sich nicht beeindrucken. Das war wohl die letzte Wahnung an diesen Blog. Und da es nichts nutzte, fiel dann wohl die Entscheidung, daß dieser Blog weg muß. Nur mußte man jetzt schauen, wie man auf eine elegante Art und Weise dies möglichst geräuschlos umsetzt.

    Wie macht man das? Nun, wer einmal lange im öffentlichen Dienst war und entsprechende Schulungen absolviert hat weiß, man darf dem Gegner keine Energie geben, das heißt, sich keinesfalls in Diskussionen mit ihm einlassen. Man muß sich totstellen und den Gegner argumentativ ins Leere laufen lassen. Sozusagen so lange im ‚toten Loch‘ herumstochern lassen. bis er aufgrund mangelnder Reaktion des ‚Loches‘ von selbst die Lust verliert, aufgibt und weggeht. Und man hat gewonnen.

    Genau nach dieser alt bewährten Schulungstaktik verfährt der SR. Würde man sich in irgendeiner Art äußern, irgendwelche erfundenen Gründe vorschieben oder klipp und klar sagen: „der Blog hat sich überlebt und wird geschlossen“; dann könnten die Hörer ja auf die Idee kommen und sich sagen: „Siehste, so bald es im Inhalt ans Eingemachte geht, ist mit der Meinungsfreiheit nicht mehr viel her“, und könnten sich noch schnell die Postings mit den brisantesten Enthüllungen und Inhalten herauskopieren. Und das muß auf jeden Fall verhindert werden, und auf diese Idee dürfen die Leute erst gar nicht kommen. Diese ‚Nichtreaktion‘ auf Argumentationsgegener ist Schulungsthema für Führungskräfte im politischen Spektrum.

    Und jetzt die Frage, was können jetzt die Hörer tun? Die Taktik-Verantwortlichen für diese ‚Hörerveräppelung‘ gehen natürlich davon aus, daß eben diese Hörer diese ‚Psychoseminare‘ nicht besucht haben und das ‚Stochern im toten Loch‘ – heißt hier weiter Posten bis zum Ende – bald als sinnlos aufgeben werden. Dann kann man wunderbar eines schönen Nachmittags (nach 3 Monaten, so um den 20. Juni herum) den Blog sang und klanglos löschen, und das war’s dann!

    Aber dem kann man durch die Gegentaktik einen Strich durch die Rechnung machen. Für diejenigen, die noch einen Funken Selbstwertgefühl in sich haben und sich nicht allem ducken und beugen wollen, schlage ich vor: Füllt diesen Blog hier weiter mit Leben! Dieskutiert über die kommenden Bücher weiter, auch ‚Out of Topik‘ wäre nicht schlecht. Einfach eine Überschrift über seinen Text setzen und los geht’s. Zum Beispiel: „Wie ein Irrer in Washington (Trump) durch seine Kriege die Welt an den Abgrund des III. Weltkrieges bringt“ – hier meine Meinung dazu: …………………………

    Also Leute, weitermachen, weiterposten, ‚ERNA‘ sollte weitere Videolinks hier in gewohnter Manier einstellen, ‚DAS‘ auf sein Buch hinweisen, ‚WADIMY‘ in allem noch das Gute sehen usw.. Jeder nach seiner Art und jeder nach seiner Sichtweise. Nur wenn das Volk für die Meinungsfreiheit kämpft und für die Demokratie können beide überleben. Also bis demnächst in diesem Theater und zwar hier an dieser Stelle.

  57. Erna

    Na gut, dann noch eins.
    Weil es gerade so viel Spaß macht. 🙂
    https://youtu.be/FRIASZRtnMk?t=7534

  58. Jürgen Engel

    @ Hans Trescher

    Auch wenn ich Ihren Überlegungen meist nicht so folgen kann und will wie Sie es sich vielleicht wünschen unterstütze ich die Idee hier eine Minirevolte zu starten. Es hat ja auch was sehr Soziales und Toleranzförderndes wenn der „äußere Feind“ die unterschiedlichsten Charaktere mit zum Teil speziellen Ansichten und Absichten zusammenschweißt. Die von Ihnen erwähnten Rituale einiger Teilnehmer würde ich auch vermissen.
    Was ich zum ewigen Thema Überfremdung zu sagen habe dürfte Peter Bartens und Ihnen allerdings nicht gefallen, möchte dabei aber einen Aspekt erwähnen, den ich hier so noch nicht gepostet habe. Dass ich Völkerdurchmischung für notwendig und unvermeidbar halte ist hier sicher keine neue Botschaft. Neu ist jedoch, dass Viele, die strikt dagegen sind selbst in ihrem Umfeld dazu beitragen ohne sich dessen bewußt zu werden. Dieser Widerspruch erklärt sich leicht. Man ist gegen Überfremdung durch Muslime oder Afrikaner, macht sich aber keine Gedanken darüber, dass der Nachbar sich eine Thailänderin oder Russin zur Frau genommen, sprich „eingekauft“ hat. Das hat er ganz freiwillig getan. Ebenso wundert sich niemand mehr über Rumänen, Polen, die in Krankenhäusern und Altenheimen oder sonstwo arbeiten. Diese Leute wollen wir. Viele gründen hier Familien. Wie deutsch sind deren Kinder? Diese Frage kann man stellen, wenn man bedenkt, dass noch vor ca. 80 Jahren Slawen als Untermenschen galten, die sich auf keinen Fall mit Deutschen mischen sollten. In diesem Sinne waren sie die Muslime und Afrikaner der Nazi-Zeit. Und genauso wie sich dieses Denken inzwischen überholt hat ist der Tag nicht fern wo auch Zuwanderer und Flüchtlinge ganz selbstverständlich im deutschen und europäischen „Genpool“ aufgehen werden. Die steigende Nachfrage auf dem Heirats- und Arbeitsmarkt wird ganz von selbst dafür sorgen, das „Biodeutsche“ und „Biowesteuropäer“ aussterben werden. Dass muß uns nicht betrüben, den die Menschen sind psychisch und genetisch Brüder und Schwestern, weshalb wir ja auch über alle Rassen und Kulturen hinweg unsere Ziele so gerne mit Gewalt zu erreichen suchen. Wer weiß, vielleicht macht Europa beim Thema Krieg ja nur eine kleine Pause. Im Schützengraben sind wir uns alle zuhause!

  59. DAS

    Die Einlassungen von Hans Trescher sind ja weitgehend Vermutungen und Unterstellungen. Aber solange der SR sich nicht äußert bleibt Vielen nichts anderes übrig. Ich halte dem SR zugute, dass er wenigstens diesen Blog nicht einfach schließt. Vermutlich tobt beim SR ein Kampf hinter der Kulisse wie ihn jalbers vermutlich immer geführt haben dürfte. Wir könnten uns durch Schreiben an den Sender, die Zeitungen, die Parteien usw. hier einschalten.
    @ Jürgen Engel: Schätze Ihre Meinung. Fand z.B. auch Ihre kürzlichen Leserbriefe zu Windenergie und Armut in Deutschland lesenswert. Ihren Schwenk zur Migration konnte ich allerdings nicht nachvollziehen. Möchte aber dazu noch die Aufnahme von Millionen Türken in den 1960er Jahren anführen. Die Folgen spüren wir derzeit deutlich.
    Falls dieser Blog also geschlossen würde empfhele ich nochmals meine Webseite http://ueberleben-wir.de, um zumindest eine weitere Kommunigation unter den jetzigen Bloggern zu ermöglichen.

  60. Wadimy

    Wer, statt zu spekulieren, sich zum Thema „Blog“ direkt an den SR, am besten an Kai Schmieding, wendet, dürfte umgehend eine klare Antwort erhalten, die alle Spekulationen.

  61. Wadimy

    (pardon, zu früh gesendet) …obsolet macht.

  62. DAS

    Zur heutigen (16.4.2017) Sendung zum Buch von Dr. Mario Ludwig
    „Gut gebrüllt !“:
    Unterhaltsam …! Mich hätte noch interessiert wie die Tiere, die in Massentierhaltungen aufwachsen, miteinander und mit dem „Wachpersonal“ kommunizieren. Vielleicht teilen sie sich mit, dass sie sich freuen, bald als Schnitzel usw. auf den Tellern der Menschen zu landen.
    Der Ausblick auf die kommenden Sendungen lässt glücklicherweise erahnen, dass die gesellschaftspolitische Ausrichtung der Sendung erhalten bleibt.

  63. Erna

    Solange es Schlachthöfe gibt, gibt es auch Schlachtfelder.
    Nikolajewitsch Graf Tolstoi
    Wenn die Herzen sich nun öffnen, ist dieser jetzige Umgang mit Tieren nicht mehr länger möglich, da die Schmerzen, die man einem anderen Lebewesen zufügt, augenblicklich im eigenen Körper gespürt wird.

  64. Marina.R

    Blog-User ruft Administrator SR – Administrator SR antwortet nicht!

    An diesem Migrokosmos dieses Blogges als Spiegel unserer Gesellschaft kann man doch den Zustand des ganzen Landes Deutschland gut erkennen. 99 % der Blogposter und -leser verhalten sich genau so obrigkeitshörig, wie es sich für einen Deutschen geziemt und holen sich ihre (geheimen?) Verhaltensanweisungen beim Hausherrn SR ab. Nur ein kleines Häufchen „Aufrechter“ – wie bei Asterix und Obelix im gallischen Dorf – trotzt den „Römern“ und sagt sich: „Heh, ich bin der Gebührenzahler und damit der Bestimmer, und ich gehe nicht auf das Spielfeld des Anderen um mich einnorten zu lassen, sondern ich bestelle den Anderen auf mein Spielfeld. Denn wer zahlt schafft an und nicht umgekehrt. Ich jedenfalls werde als selbständig denkender Mensch nicht meine ‚Einbriefung‘ beim SR abholen. Sollte ich mich in meiner Ansicht irren, warte ich auf denjenigen, der es hier wagt sein ‚Schweigegelübte‘ zu brechen und die ‚klare Antwort‘ des SR hier einzustellen wagt. Doch daran glaube ich nie und nimmer. Denn vielleicht könnte dies auch schon eine ‚Ordnungswidrigkeit`darstellen, die mit einer ‚Sonder-GEZ-Gebühr‘ sanktioniert wird. Und vor so etwas hat der Deutsche immer Angst, dass in der Staat oder ein Vertreter von ihm sanktioniert, weil er sich nicht konform verhält.

    Ich weiss, mit Deutschen ist Aufmüpfigkeit nicht zu machen. Deshalb gebe ich Herrn Jürgen Engel bedingt Recht: Ein solches willenloses und degeneriertes Volk, welches noch nicht einmal eine eigene Identität haben will, kann keine Zukunft haben und muss von anderen, stärkeren Kulturen absorbiert werden. In was sollten sich denn die Neueinwanderer integrieren? In ein Volk von „Nichtsen“, als einzigen Götzen den Konsum, aber keinerlei völkerischen und kulturellen Zusammenhalt? Glaubt jemand ernsthaft, Araber, Türken, Nordafrikaner würden sich in ein sinnentleertes „Kalkutta“ integerieren? Nein, sie werden diesem Land ihre Kultur überstülpen. Daher auch die Verachtung der hier in Deutschland geborenen jungen Türken gegen die Deutschen. Aus rein menschlicher Sicht zwar unverständlich, aber nachvollziehbar! Sollte dieses Unterfangen der Kulturüberstülpung aus irgendeinem kaum noch nachvollziehbaren Grunde irgendwie misslingen, dann bekommen wir hier halt ‚Kalkutta‘.

    Jetzt könnte man wie Herr Engel sagen: „Das ist mir Recht. Wenn ich nichts habe, sollen alle Anderen auch nichts haben. Was man mir „angetan“ hat, das soll man allen antun. Das ist ausgleichende Gerechtigkeit“. Auf diesem Standpunkt kann man stehen. Das ist auch nachvollziehbar! Doch eines sollte man bei dieser Genugtuung nicht vergessen: „Schlimmer geht immer!“ Auf ‚Kalklutta‘ folgt ‚Bangladesh‘, auf ‚Bangladesh‘ folgt ‚Nordkorea‘, auf ‚Nordkorea‘ folgt ‚Guantanamo‘. Auf ‚Guantanamo‘ folgt ‚Diego Garcia‘. Und bei bei ‚Diego Garcia‘ haben die Machthaber die Menschen genau dort, wo sie sie entsprechend stark reduziert gerne haben wollen.

    Herrn Trescher möchte ich ausrichten: Es ist gut gemeint, dass Sie hier die Leute aufzurütteln versuchen. Viele haben sich wohl schon verabschiedet. Und schauen Sie, wer hier noch gewillt ist ggf. weiterzumachen: ‚ERNA‘, ‚DAS‘, ‚JÜRGEN ENGEL‘, ‚SIE‘ und ‚ICH (?)‘. Das wird wohl nichts mehr, nicht in diesem Land, nicht mit diesem Volk.
    Viel Glück, machen Sie es gut!

  65. Wadimy

    Ich habe vom SR, genauer gesagt, von Herrn Schmieding, eine klare Auskunft zu Planung und Zukunft dieses Blogs erhalten, eine Auskunft, an der ich keinen Grund habe zu zweifeln.

    Selbstverständlich empfinde auch ich es als alles andere als hörerfreundlich und zudem wenig glaubwürdigkeitsfördernd, dass von SR2 Kulturradio an dieser Stelle jedes Wort der Klarstellung in der Sache ausbleibt. Dass solches Verhalten geeignet ist, bislang treue Hörer zu verprellen, muss wohl kaum betont werden.

  66. Marina.R

    …Ich habe vom SR, genauer gesagt, von Herrn Schmieding, eine klare Auskunft zu Planung und Zukunft dieses Blogs erhalten…

    Ja, und die lautet? Oder ist die Antwort des SR wie von mir vermutet streng geheim und führt bei Offenlegung zu einer ‚Ordnungswidrigkeit‘ mit einer wie auch immer gearteten Bestrafung (Ausgrenzung bei Hörerfragen, Ausgrenzung bei Buchgewinnen etc.)? Der Möglichkeiten gibt es da ja viele.

    …eine Auskunft, an der ich keinen Grund habe zu zweifeln…
    Ja warum sollte man da auch Zweifel hegen? Der SR weiss schon was er will oder wollen muss!

    Ich denke der SR will (muss wollen) über die Zensur der Emails und Telefonanrufe zur Sendung nur noch ‚kuschelfreundliche‘, ’nichtsystemkritische‘ Hörer in die Öffentlichkeit lassen. Na ja, kann man ja machen. Aber dann sollte mir keiner der ARDler und ZDFler mehr daherkommen und mangelnde Meinungsfreiheit in den ‚antiwestlichen‘ Ländern China, Russland, Türkei und Nordkorea usw. anprangern, wenn man im eigenen Lande auch keine zulässt.

  67. Stefan Siffrin

    @Marina:
    Ja, ich stimme Ihnen zu, dass der SR sich bezüglich des Blogs endlich einmal äussern möge.
    @Herr Dickomeyer:
    Dann stellen Sie doch die Antwort von Herrn Schmieding, die Sie erhielten, einfach mal in diesen Blog. Was soll die Geheimniskrämerei?

  68. Wadimy

    @ Stefan Siffrin
    Davon abgesehen, dass mein Realname so nicht stimmt (wieso verwenden Sie eigentlich nicht den von mir gebrauchten Nickname?): Herr Schmieding sprach von einem „Umbaus unserer FadA-Seiten im Netz, nach dem dann endlich auch wieder diskutiert werden“ könne.

    Allen hier noch frohe Restostern.

  69. Erna

    Nichts ist so, wie es scheint. 🙂
    https://www.youtube.com/watch?v=ICpuRTJlAU4

  70. Jürgen Engel

    @ Marina.R

    Eine ziemlich freispielende um nicht zu sagen eigenwillige Interpretation meiner Vorstellungen. Ich halte bloß die Priviligierung eines Volkes oder einer Nation für archaisches Sippschaftsdenken, das zur Abgrenzung und damit zur Konfrontation führt. Im Kern handelt es sich dabei um primitives Konkurrenzdenken, welches meint man sei besser, stärker wertvoller und somit lebenswerter als irgend jemand anderes. Wie unsinnig so eine Sichtweise ist zeigt ein Blick in die Geschichte. Noch vor 2000 Jahren galten die Germanen als Barbaren. Sie waren in Sachen Kultur und Wissenschaft Römern und Griechen weit unterliegen. Wir waren sozusagen die Afrikaner der Römerzeit. Und während unsere Vorfahren noch im Mittelalter im Dreck gehaust haben, befand sich das Zentrum für Kultur und Wissenschaft damals ausgerechnet im Vorderen Orient! Als man dann nach dem Zeitalter der Aufklärung hoffen konnte, wir hätten endlich unsere animalische Natur gegen die Stimme der Vernunft getauscht, hat dieses ach so fortschrittliche Mitteleuropa die zwei verheerensten Kriege der Menschheitsgeschichte losgetreten, wozu unsere deutsche Hochkultur den entscheidenden Beitrag geleistet hat. Um das zu toppen müssen die Afrikaner noch viele Stammesfehden austragen und Islamisten noch viele Anschläge durchführen. Wieso bilden wir uns immer noch ein etwas Besonderes zu sein? Unsere momentane Friedfertigkeit verdanken wir doch nur dem Umstand, dass wir im selbst geschaffenen Speck sitzen. Ein Speck, der Gefahr läuft den nachfolgenden Generationen die Lebensgrundlagen zu entziehen. So schlaue Typen müssen unbedingt möglichst reinrassig erhalten bleiben. Also gilt im Zwiefel: Besser ein Habenichts als seinsvergessen!

  71. Wadimy

    @ Jürgen Engel
    „Wieso bilden wir uns immer noch ein etwas Besonderes zu sein?“

    Auf einer archaischen Bewusstseinsebene (einer die Ratio im Alltag regelmäßig überflügelnden Ebene) gilt die beim Individuum beginnende und sich in menschlichen Gesellschaften fortsetzende, leider unausrottbare, stark auch mit dem Überlebenstrieb gekoppelte Vorstellung, etwas Besonderes zu sein. Gegen solche Übermacht hat die Vernunft einen schweren Stand. Kluge, Humanität predigende Reden gibt es zwar zuhauf; vernünftiges, Eigeninteressen zügelndes Handeln dagegen leider eher selten.

  72. Cínegt

    Ihr Deutschen seit schon ein echt verdrehtes Volk. Ich kenne kein Volk der Erde, welches sich so sehr nach dem eigenen Siuzid sehnt um der Menschheit willen, wie ihr Deutschen. Ja, dass ihr beruhigt seid, ihr seid schuldig, schuldig am I. und II. Weltkrieg, aber nicht alleine. Dass es zu den Kriegen kam, da haben Andere auch ganz schön mitgemischt. Und jetzt stellt ihr fest, dass ihr laut euren Genen gar nicht friedfertig sein könnt und ruft eure Töchter dazu auf, sich mit archaisch geprägten muslimischen Männern aus rückständigen Gesellschaften zu paaren, um eine friedfertigere „Nichtdeutsche“, mit weit geringere Intelligenz gesegnete Einheitsrasse zu erzeugen, um so der Menschheit zu dienen?

    Wie bescheuert ist das denn? Wollt ihr vielleicht als leuchtendes Beispiel für andere Völker in den völkerischen Tod gehen und Nachahmer finden?
    Zum Beispiel hätten wir Türken auch allen Grund dazu, nach dem Massenmord an den Armeniern oder die Amerikaner nach der Auslöschung der indianischen Bevölkerung, ganz zu schweigen von Vietnam und der Tatsache, dass statistisch in der Obamaregierung alle 2 Stunden eine Bombe abgeworfen wurde. Und die Franzosen hätten auch allerhand Gründe ihre Gene vernichten zu lassen, nachdem was Napoleon angerichtet hat oder ihre Fremdenlegion bis heute tut. Und was ist mit den Briten, nach den Millionen Toten im Opiumkrieg mit den Chinesen und bei der Besetzung Indiens. Auch die Spanier sollten zur deutschen Genvernichtungsaktion durch archaische Paarungen ermuntert werden; denn wieviele Völker Süd- und Mittelamerikas haben die denn vernichtet und ihre Schätze und ihr Land geraubt?
    Also, ihr Deutschen seid – wir ihr schon selbst festgestellt habt – nichts Besonderes, außer der wohl in eurer DNA steckenden sonderbaren Lämmingseigenschaft des glühenden Wunsches der Selbstvernichtung. Bitte tut, was ihr für die Menschheit für richtig hält, lasst uns aber bitte vorher noch ein schön aufgeräumtes Land mit viel Vermögen und hübschen Häusern zurück. Wir Türken werden es gerne nehmen und gegen eure Mischrasse zu verteidigen wissen. Vielleicht werden wir euch dann alle paar Jahre ein „Vergelt’s Allah“ in den Himmel schicken, mal sehen.

    Was ich dann jedoch an euch Deutschen vermissen werde, ist die unnachahmliche Fähigkeit so qualitativ hochwertige und langlebige Haushaltsgeräte herzustellen. Seufz, ich werde mit meinem Clan einmal reden müssen, ob wir diese Geräte nicht in größeren Lagerhallen einmal vorhorten sollten.
    Also lebt (…äh st….) wohl!

  73. Wadimy

    @ Cínegt
    Glauben Sie allen Ernstes an eine intelligenzmäßige Überlegenheit einer bestimmten menschlichen Rasse gegenüber anderen Rassen – oder verwechseln Sie hier nicht doch die Höhe der Intelligenz mit der Höhe des Bildungsgrades?

  74. Erna

    Zum Glück ist dieses Erdenspiel nur reine Illusion, in der nun das große Erwachen ansteht. Niemand kann jemals aussterben oder vermischt werden, weil wir alle gleichwertige, unsterbliche, göttliche Energie und Frequenzwesen sind die nur vorrübergehend eine vergängliche Hülle angenommen haben.
    Ich freue mich schon mal auf die nun stattfindende Offenlegung in allen Lebensbereichen. Nichts wird mehr so sein, wie es einmal war. 🙂
    Nur ein kleines Beispiel davon:
    Diese Technik kann und wird nun auch zum Wohle der Menschheit benutzt werden und nicht wie bisher, zu deren Unterdrückung.
    http://transinformation.net/skalar-technologie-ii-zehn-dinge-die-du-ueber-skalar-waffen-wissen-solltest/

  75. DAS

    @ Cínegt: Inwieweit ist dies Satire? Sie mit türkischem Hintergrund scheinen ziemlich wütend zu sein. Aber auf was? Wenn wir Deutschen zu blöde sind verdienten wir eigentlich Mitleid. Wenn die Türken hier in der Mehrzahl aus Trotz (?) Erdogan wählten bedaure ich sie. Es spräche nicht für eine entwickelte Menschlichkeit. Hätte man sie erst gar nicht aufnehmen sollen? Und weiter: Hilfsbedürftigen zu helfen finde ich i.O. Aber wenn sie mich dann umbringen bin ich nicht mit einverstanden. Wie sollten wir also miteinander umgehen? bei uns und um uns herum.
    P.s. Finde es ja gut, dass wir diesen Blog noch nutzen könne

  76. Cínegt

    Herr Wadimy, Intelligenz ist das falsche Wort, Jahrhunderte lang gepraegte gesellschaftliche, kulturelle und religioese Verhaltensweisen sind das Entscheidende. Der Bildungsgrad ist nicht das Wesentliche, da die gesellschaftlichen Strukturen aus denen man kommt, nicht abgelegt werden koennen, auch wenn man sich in einem anderen Kulturkreis bilden und ausbilden laesst, bzw. studiert. Die besten Beispiele hierfuer sind doch der radikalisierte Mohammed Atta, der in Deutschland studiert hat und Baschar Hafiz al-Assad, der lange in London gelebt hat und dort zum Zahnarzt ausgebildet wurde.

    Und bei den „Freiern“, die ihr zu Begattungszwecken aus den Nafri-Staaten eingeladen habt, ist doch fast rein gar keine Bildung vorhanden. Da kann man doch schon froh sein, wenn diejenigen halbwegs etwas lesen und schreiben koennen. Ausserdem sind diejenigen bei der Ankunft sehr stark von ihrer archaischen Gesellschaft gepraegt, da sie die westliche Gesellschaft noch gar nicht kennenlernen konnten.

    Schluss und endlich, wollt ihr Deutschen auf dem Kurs der voelkischen Selbstauflösung so weiter machen, und seit ihr sicher, dass da alle von euch damit einverstanden sind? Schaut euch an, wie zerrissen ihr bereits untereinander seid und mit welchen Hasstiraden aufeinander losgegangen wird. Seit ca. 80 Jahren tragt ihr schon voll stolz euer Buessergewand und konntet es bisher noch nicht einmal fuer „3 Tage“ in die Waschmaschine stopfen, um euch wenigstens in dieser Zeit von der Selbstgeiselung zu befreien. Denn waere dem nicht so, wuede nicht mindestens einmal die Woche seit gut 80 Jahren in den „Kulturprogrammen“ eurer Sender Nazizeit, Hitler, KZs usw.. am Endlosfliesband abgespult. Welch anderes Volk wuerde sich das bieten lassen und dafuer auch noch Gebuehren zahlen? Tz,tz.

    Apropo Waschmaschine, da kommt mir eine Idee. Ein echter Suender, der buessen will, verdrueckt sich doch nicht einfach, loescht sich einfach aus und danach ist Schluss mit Busse. Wenn schon busse, dann bitte so lange wie Herr Obama in Ramstein bei seinen Truppen die Besetzung und Knechtung Deutschlands verkuendet hat, naemlich bis 2099. Tja, und wie koennte diese Busse fuer euch aussehen?

    Ich habe da einen prima Vorschlag, dem sicherlich neben den tuerkischen Clans auch die albanischen und libanesischen Clans zustimmen wuerden. Der Plan waere, ihr vermischt euch nicht mit den Nafris, weil keiner so gut arbeiten kann wie ihr und so sauber, gruendlich und rein ist wie ihr. Dafuer liefert ihr allen Muslimen im Lande bei jedwedem Bedarf kostenlos frei Haus Waschmaschinen und Trockner sowie Haushaltsgeraete aller Art. Das zahlt ihr von euren Steuern. Weiterhin zahlt ihr eine entsprechend hohe Dschizya, die an alle „Biomoslems“ im Lande anteilig ausgezahlt wird. „Biomoslems“ deshalb, damit ihr nicht auf die Idee kommt, zum Islam zu konvertieren, um auch davon profitieren zu koennen. Und dann muesst ihr muslimische Parteien fuer die Bundestagswahlen in Deutschland zulassen und den Muslimen das entsprechende Wahlrecht einraeumen.

    Und dann werdet ihr sehen, ihr koennt und duerft weiterleben, ihr koennt und duerft weiter eure Schuld ausleben, eure Fernsehsender bezahlen, die „Kulturprogramme“ anschauen und muesst euch nicht dem voelkischen Tod hingeben. Denn dass ihr keine Kriege mehr anfangen koennt, dafuer sorgen wir Moslems im Lande, wenn wir im Bundestag die Mehrheit haben werden. Dann haben wir die Oberherrschaft im Staat und sind in der Lage eure animalische Natur zu zuegeln. Schluss wird sein mit der Zerrissenheit in Deutschland unter euch Deutschen. Wir sorgen auch dafuer, dass ihr nicht mehr im selbst geschaffen Speck sitzen koennt; denn den nehmen wir euch durch hohe Abgabenlasten auch ab. So wird Uebermut gezuegelt. Natuerlich wird auch Schluss sein mit dem ‚Waffenexportweltmeister‘ in muslimische Staaten. Zu eurer eigenen geistigen Gesundung braucht ihr halt nur jemanden, der euch fuehrt, und dann wird alles gut.

    Als Gegenleistung befreien wir euch von den überflüssigen Nafris; denn was hat das Land davon, wenn ehemals Deutsche in ihren Nachkommen zu ueberwiegend Bildungsfernen herunter gezuechtet werden und dies das ‚Aus‘ fuer „Made in Germany“ und die deutsche Industrie bedeuten wuerde. Aber das beste an diesem Vorschlag ist: da die deutsche Hochkultur im Lande nicht mehr das Sagen hat, kann die Stationierung der amerikanischen und britischen Besatzungstruppen von uns mit einer Frist von 2 Jahren gemaess „Aufenthaltsvertrag von 1954“ gekuendigt werden, und Deutschland kann aus der Feindstaatencharta der UN geloescht werden. Also, wie waer’s? Schlagt ein!

  77. Wadimy

    Zur Sendung am 23.04.2017

    An der heutigen Sendung zu Michael Lüders´Buch „Die den Sturm ernten. Wie der Westen Syrien ins Chaos stürzte“ wurde besonders deutlich, wie wichtig und unverzichtbar „Fragen an den Autor“ ist. Jedem, der an Pauschalität vermeidender, höchst differenzierender Information zum Thema durch einen der besten gegenwärtigen Nahost-Kenner interessiert ist und diese Sendung versäumt haben sollten, sei der Podcast dazu wärmstens empfohlen.

  78. Jürgen Engel

    In den USA hatte man vor einigen Jahren an einer beliebig zusammengewürfelten Bevölkerungsgruppe eine Genanalyse vorgenommen um die Verwandschaftsbeziehungen bis in prähistorische Zeiten zurückzuverfolgen. Das Ergebnis war, das jeder, ob Latino, Afrikaner oder weißer Amerikaner ( also Europäer ) oder Indianer Verwandte auf ( fast ) jedem Kontinent hatte. Die genetische Verwandtschaft der Menschheit untereinander ist im Vergleich zu allen anderen Tierarten extrem hoch, weshalb wir beim Homo sapiens auch eben nur diese eine Art kennen und uns bloß in Rassen abgrenzen können. Die Abgrenzung ist jedoch eine Umkehrung der wirklichen Verhältnisse. Dass die Menschheit nur Rassen kennt bedeutet nämlich umgekehrt dass jeder einzelne Mensch, egal wo er geboren wurde im Prinzip in jeder noch so indigenen Gemeinschaft überlebens- und vermehrungsfähig ist, weil soziale Strukturen wie Familien oder Sippenzugehörigkeit und selbst die nonverbale Kommunikation weltweit ähnlich funktionieren. Das belegen beispielhaft einige westliche Aussteiger die jahrelang bei indigenen Urwaldvölkern gelebt haben. Eine größere „Kulturdifferenz“ kann man als Europäer oder Amerikaner nicht herstellen. Diese Experimente konnten nur gelingen weil die Menschen sich in ihren Bedürfnissen, Zielen und Wünschen so ähnlich sind und diese auch mit ähnlichen Verhaltensmustern zu erreichen suchen. Ein aktueller sozusagen handfester Beweis ist auch der weltweite Siegeszug des Smartphones. Die Kinder dieser Welt sind sich über alle relegiösen und kulturellen Unterschiede hinweg einig so etwas besitzen und nutzen zu wollen. Deshalb sollte niemand Trübsal blasen, dass in einigen Jahrhunderten Europäer, Amerikaner, Nordafrikaner, Türken, Muslime und Nichtmuslime im Genpool der Chinesen, Inder und Afrikaner komplett verschwinden werden. Hier hilft auch kein dämliches „rechtes“ Wunschdenken. Das Einmaleins genügt. Die Nationen mit den meisten Individuen werden Aussehen, Charakter und Kultur des zukünftigen Erdenbürgers bestimmen. Allenfalls die künstliche Intelligenz könnte hier dazwischenfunken. Eine Entwicklung, die von den rechten Rückwärtsdenkern völlig unterschätzt bzw. ausgeblendet wird. Das wäre dann tatsächlich eine neue Art, also Spezies Mensch. Aus deren Perspektive wären wir alle so gleich und zwar in jeder denkbaren Hinsicht, wie das sich bis jetzt niemand auch nur vorzustellen vermag. Ja liebe Türken, Muslime und Biodeutsche. Wir werden zuerst von Chinesen und dann von Robotern abgelöst werden. Nur ein dritter Weltkrieg kann diese Entwicklung stoppen. Ganz sicher nicht euer archaisches Wunschdenken!

  79. Wadimy

    Es entbehrt in diesem Zusammenhang nicht der Ironie, dass zu dem, was allen Menschen eigen ist, auch die starke Neigung gehört, sich anderen – ob anderen Individuen, Gruppen, Rassen, Religionsgemeinschaften oder Kulturen – überlegen zu fühlen.

  80. Josef Becker

    Herr Engel wünscht sich also nach einer chinesischen Übergangsphase für die Menschheit, letztendlich als Evolutionsziel gleichgeschaltete Cyborgs, die dann wohl von einem Supercomputer überwacht, programmiert und ein und ausgeschaltet werden. Aber wer programmiert dann den Supercomputer?

    Selten habe ich so gelacht, als ich die letzten Beiträge, insbesondere von ‚Cínegt‘ gelesen habe. Die könnten echt von Georg Schramm in einem Kabarettbeitrag gebracht werden. Aber Herr Engel setzt da echt noch die Krone drauf. Herrlich! In einem stimme ich da Frau Cínegt zu, der ‚GRÜNE‘ Deutsche ist mittlerweile so verbohrt und fanatisiert in seinem Weltbild, der kann, wie es ‚DAS‘ wohl wie ich auch vermuten, Realität von Satire und dieses von seiner eigenen geistigen Fiktion der Gleichmacherei nicht mehr unterscheiden. Und so wird in einem Schwall an Unsinn dieser eine Satz seine absolute Berechtigung haben: „Zu eurer eigenen geistigen Gesundung braucht ihr halt nur jemanden, der euch fuehrt, und dann wird alles gut.“

    Ob wir hier in Deutschland noch eine Führung finden werden, die gewillt ist die geistige Gesundung des Volkes mit einer Rückführung der Genderideologie (heute bin Mann, morgen Frau und übermorgen Zwitter) sowie der geistig verblödeten Pokémon-Go und Whats-App ‚Daddler‘ voranzutreiben und ihm das wesentliche Zusammenleben in einer intakten Familie als höchstmögliches Ziel zu vermitteln, kann ich mir mittlerweile auch kaum noch vorstellen.

    Und so wird sich in diesem Land wohl so einiges negativ umkrempeln, aber garantiert nicht das, was sich Herr Engel da so ausmahlt.

  81. Erna

    Da bin ich in diesem Blog wohl noch der einzige der das Licht hochhält,
    und an einen guten Ausgang dieses Erdenspieles glaubt. Wir sind unsere eigenen Führer und die Quelle von allem befindet sich in uns. Die geistige Gesundung kommt nicht von irgendeinem neuen äußeren System oder grandiosen neuen Führer. Religionen und Regierungen erzählen uns natürlich gerne das genaue Gegenteil. Opfer bleiben oder aufwachen. Jeder hat diese Wahl, jederzeit.
    https://www.youtube.com/watch?v=ysgFvmoJsnE

  82. Wadimy

    @ Josef Becker

    „…was sich Herr Engel da so AUSMAHLT“. (Großschreibung von mir) – Köstlich, ob Absicht oder nicht.

  83. DAS

    Die Sendung zeigte wie sehr wir in das Weltgeschehen eingebunden sind. Wir werden davon beeinflusst aber gleichzeitig sind wir Mitgestalter. Etwa indem wir Erdöl zum Heizen und Autofahren bei den Saudis kaufen.
    Die Beteiligung der Hörer nur über telefonische Fragen und Emails erscheint mir angesichts der Komplexität der angesprochenen Probleme unzureichend. Dieser Blog ermöglicht, weitere zugehörige Ideen einzubringen. Wenn dies im Vorfeld geschieht, könnte dies auch dem Moderator nützen. Die Blogger finden ein Forum zum Austausch. Ich würde es deshalb begrüßen wenn der Blog wie bisher stattfinden würde. Vielleicht wären ausführlichere Regelungen, die etwa persönliche Angriffe, Verunglimpfungen Anderer oder zu große Abschweifungen vom Thema ausschließen würden, angebracht.

  84. Marina.R

    Dieser Blog hier macht mir immer mehr Spaß. Eine Schande, wenn der SR ihn löschen würde.

    Da schreibt Herr DAS: „Hilfsbedürftigen zu helfen finde ich i.O. Aber wenn sie mich dann umbringen bin ich nicht mit einverstanden.“

    Hihi, da läuft also ein Fünfjähriger mit mehren Eistütchen über die Straße, wird auf der anderen Seite von einer freschen Jugendbande von Zehnjährigen eingekreist und sagt: Also gut, ihr seid hilfsbedürftig, weil ihr kein Geld zum Eiskaufen habt, ich bin gerne bereit euch die überzähligen Eistütchen abzugeben, aber wenn ihr mir dann auch noch meines abholt und mich zusätzlich noch verhaut, dann bin ich nicht mit einverstanden.

    Ich könnte mich schief lachen. Bitte unbedingt weitermachen!

  85. Jürgen Engel

    @ Josef Becker

    Immer wieder beeindruckend was da so alles herausgelesen und hineininterpretiert wird. Einen Wunsch habe ich, wenn ich mich nicht irre, in diesem Blog noch nie geäußert. Und von einem Supercomputer auch noch nicht geredet. Ich rechne nur gerne Entwicklungen hoch und wenn möglich auch noch wertfrei, d.h. ob das Ergebnis mir gefällt oder zu meiner Einstellung passt ist unwichtig. Was ich im letzten Beitrag geschrieben habe hört sich für viele wie Science fiction an. Das liegt aber daran, dass vor allem vielen älteren Zeitgenossen schlicht die Vorstellungskraft fehlt um zu kapieren was da draußen in der Welt der Algorithmen und Künstlichen Intelligenz vor sich geht und vor allem sie wollen keine grundlegenden Veränderungen. Das war schon immer so. Es bleibt das Vorrecht der Jugend und erst recht der Generationen, die in eine völlig andere Welt hineingeboren werden um zwanglos und selbstverständlich darin zu leben. Fragt man also die ( jungen) Wissenschaftler und Informatiker, die sich damit beschäftigen und die Entwicklung vorantreiben gibt es natürlich auch unterschiedliche „Prognosen“. Dass aber die Bedeutung der Entwicklung von KI für die menschliche Kultur und eben auch die menschliche Evolution gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann, erst recht in Tateinheit mit der Manipulation menschlicher DNA, darin ist man sich einig.

  86. Erna

    Zum Thema KI hier etwas für die, die es interessiert.
    Die NWO wird aber damit nicht mehr wet kommen,
    da die Zeitlinien dabei sind, sich zu trennen.
    Passt übrigens immer noch zum obigen Thema. Irgendwie. 🙂
    http://www.torindiegalaxien.de/a-lisa16/17april.html

  87. Wadimy

    @ Jürgen Engel
    Wer sich um unvoreingenommene Beschreibung von Realität (insoweit sie erfahrbar ist) bemüht, wie das bei Ihnen der Fall ist, setzt sich stets der Gefahr aus, missverstanden zu werden, was wohl v.a. in der menschlichen Tendenz zum Kategorisieren und Werten begründet ist.

  88. DAS

    @ Marina.R: Für Sie ist also das Flüchtlingsproblem und meine Sicht zum Lachen. Für mich wäre interessanter wie Sie es angehen würden.

  89. DAS

    Auf meine obigen Einlassungen hat Herr Schmieding mir geantwortet:
    „Vielen Dank für Ihre Zeilen. Ich bin vollkommen Ihrer Meinung: Heutzutage ist die Möglichkeit, per Internet mit zu diskutieren absolut Standard und gehört einfach zu so einer „interaktiven“ Sendung dazu. Dass wir den Blog momentan nicht weiter „pflegen“ hat rein arbeitstechnische und administrative Gründe und keine inhaltlichen. Ich kann Ihnen aber versichern, dass wir dabei sind, die Diskussion im Internet künftig wieder anzubieten und sogar noch deutlich auszuweiten, möglicherweise schon im Mai. Wir sind bei SR2 im Hintergrund dabei, im Bereich Internet, umzubauen und Arbeitsprozesse umzugestalten. Dafür brauchen wir noch etwas Zeit. Ich bitte um etwas Geduld und freue mich, wenn Sie weiter zuhören und mitmachen – demnächst auch wieder im Netz.“
    Herr Schmieding war damit einverstanden, dass ich diese Botschaft hier einstelle. Ich hoffe, dass dieser Blog dann sogar noch interessanter weiter geht.

  90. Magdalena

    “Wie soll es weitergehen?”

    Der Titel dieses Threads ist immer noch die große Frage.

    Die Menschen sind eine nun schon etwas ältere „Künstliche Intelligenz“ im Sinne der alten Tontafeln der Sumerer. Zuerst wurden die Lulus erschaffen, die nicht fortpflanzungsfähig waren, um sie dann zu verbessern in schöne Körper von Homo sapiens, mit denen sich auch die „Götter“ paaren konnten.

    Wir sind nicht unsere Körper, sondern unser Geist und unser Bewusstsein nutzen unseren Körper. Die Körper der verschiedenen „Rassen“ sind bedingt durch die Gegenden in denen sie auf der Erde überlebend angepasst sind. – Alle Menschen haben Intelligenz, die gefördert, unterdrückt, genutzt oder geleugnet werden kann. Die größte Trennung fand statt, als Männer von Frauen getrennt wurden, nicht mehr als die ergänzende Einheit zu sehen waren.

    Und so, aus meiner bescheidenen Sicht heraus, “Wie soll es weitergehen?”.

  91. Jürgen Engel

    @ DAS

    Gut zu wissen. Grundsätzlich ist es nach meiner Einschätzung sinnvoll die Diskussion unter das jeweilige Buchthema zu stellen. Dass es dabei immer wieder mal zu Nebendiskussionen kommt, sollte man gelassen sehen. Auch sie können interessant sein. Um sich jedoch nicht ständig zu verzetteln bleibt die Unterordnung unter einen Themenschwerpunkt erstrebenswert.
    @ Magdalena

    Ob man eher Gemeinsamkeiten oder Unterschiede im Blick hat sagt mehr über den Betrachter als über das Betrachtete aus. Es macht Sinn auf Differenzen zu achten; Unsere Denkmechanismus ist evolutionär bedingt auf Kategorisierung aus, sowohl rational als auch sozial. Das bedeutet, dass wir beinahe zwanghaft dazu neigen uns einer Gruppe zuzuordnen und ebenso unsere „dingliche“ Umgebung einzugruppieren suchen. Diese Vorgehensweise ist „kleinräumlich“ praktikabel erfasst die Realität aber weder in den Zwischentönen, die diese viel mehr bestimmen und ignoriert vor allem die Größenordnung. So ist der Markt überschwemmt von Büchern, die die Unterschiede zwischen den Geschlechtern betonen, weil ständig danach Ausschau gehalten wird. Frauen und Männer sind in ihren animalischen Wurzeln identisch, haben sich jedoch auf Grund unterschiedlicher biologischer Funktionen auf ebenso unterschiedliche gesellschaftliche Rollen spezialisiert und daraus zumindest teilweise ein anderes Selbstverständnis entwickelt. Das ändert sich gerade. Das 21. Jhd. wird das Jahrhundert der Frauen und es endet in einer Nivellierung der Geschlechter. Selbst die scheinbar unverrückbaren biologischen und physiolgischen Grenzen werden mit medizintechischen Mitteln zunehmend verschwimmen. Wir sind ein Mensch!

  92. Erna

    Wir sind eine Menschheit. Ein Gott, der in der Illusion der Trennung in vielen unterschiedlichen Rollen seine Erfahrungen macht.
    Dieses Einheitsverständnis läßt sich jedoch nicht auf einem medizinischen Weg herstellen, sondern nur durch die Verschmelzung der Polaritäten in sich selbst. Und genau dahin bewegen wir uns gerade.
    Kriege machen daher keinerlei Sinn mehr. Wir bekriegen immer nur uns selbst. Das „Flüchtlingsthema“ macht uns gerade darauf aufmerksam und trägt daher zur Bewusstwerdung bei. Angst machen wollen die, die die Trennung beibehalten wollen. Funktioniert halt nur immer weniger.
    Alles gut. 🙂

  93. Wadimy

    @ DAS
    Prima; danke. Somit dürfte Spekulationen und Unterstellungen, wie es sie hier in den letzten Wochen verschiedentlich gab, die Grundlage genommen sein.

  94. Carinha

    @Magdalena
    Der letzte Beitrag von Ihnen war einer der besten, die ich je von Ihnen gelesen habe. Die Dimension Ihrer Aussagen werden wohl die Wenigstens hier im Blog erfassen können, da sie aus ihrem irdischen Schauspiel, ihrem Machbarkeitswahn, gepaart mit Technikaffinität und -verrückheit nicht herauskommen können/wollen. Wenn ich da so lese, wie der eine oder andere meint, die „Weisskittel“ in Medizin oder Siliziumtechnik könnten besser Evolutionsgott spielen als dieser selbst, denke ich mir, „pelo menos ainda trinta anos“ (mindestens noch 30 Jahre) wie die Brasilianer sagen.
    @Erna
    Nochmals vielen Dank für das unermüdliche Bemühen die Menschheit etwas weiterzubringen, es gibt kaum Ansätze dafür in Deutschland. Fast alle Video- und Texthinweise schaue ich mir intensiv an oder lese sie. Für diese grandiose Auswahl gebührt hier an dieser Stelle höchste Anerkennung und Lob.

  95. DAS

    Hallo verehrte Esoterikerinnen. Ihre Ausführungen mögen ja durchaus grundsätzlich Richtiges enthalten. Ich verstehe dieses Esoterisch leider nicht. Was wollen Sie denn sagen? Die Autoren der hier vorgestellten Bücher sprechen doch ein verständliches Deutsch und viele Blogger*innen äußern dazu in verständlicher Weise ihr Meinungen. Wie soll etwa die „Bewusstwerdung“ (Erna) beim „Flüchtlingsthema“ vor sich gehen und sich auswirken? Ich versuche, mit Ihren Aussagen etwas zu verbinden.

  96. Wadimy

    @ DAS
    Kann da nur zustimmen. Es gibt zahllose Internetforen, wo sich entspr. Leute tummeln und wo solche Beiträge hingehören. Dieser Blog ist dafür ganz sicher nicht der richtige Platz.

  97. Jürgen Engel

    Der Machbarkeitswahn hat auch das Internet und das Auto hervorgebracht mit dem selbst relegiöse Eiferer, Sektenfreunde, Esoteriker oder Technikskeptiker unterwegs sind. Machte man eine Zeitreise 500 Jahre oder 5 Mio Jahre zurück, dann sieht man, dass dieser Planet aus den „Elementen“ Erde, Wasser, Feuer und Luft besteht. Nun stellen wir uns vor es käme jetzt jemand und behauptete man könne diese Materialien so miteinander verbinden, dass man an einem Ende der Erde in einen kleinen Kasten spricht und anderem Ende der Erde gehört wird. Nicht nur Erleuchtete sondern selbst wissenschaftsaffine Menschen würden das für völlig unmöglich wenn nicht gar für vollkommenen Schwachsinn halten. Wenn „Gott“ dem Menschen offenbar so viel Gestaltungsmacht zugesteht,
    woher will man dann wissen wo sie endet? Bei genmanipulierten Nachkommen oder künstlichem Bewußtsein? Okay, Handys und Flugzeuge dürft ihr bauen; aber jetzt übertreibt ihr es. Das Gestaltungspotential von Materie und Energie wird nur durch die Naturgesetze begrenzt. Hier tut sich ein gewaltiges Feld auf. Wir stehen erst am Anfang. Wer ernsthaft glaubt, dass ethische Bedenken Designerbabies oder künstliches Bewußtsein verhindern werden ist in seinem Sektenluftschloss genau am richtigen Ort.

  98. Erna

    Der Unterschied zwischen einer Sekte und einer Religion unterscheidet sich einzig durch die Zahl seiner Mitglieder. Mit dem Sektenbegriff um sich zu schmeißen ist das gleiche, wie Anderdenkende mit Kampfbegriffen wie Verschwöhrungstheoretiker usw. mundtot zu machen versuchen, nur weil man deren Standpunkt nicht versteht oder nicht verstehen möchte, da das eigene Ego Alarm schlägt. Das Ego fühlt sich nur in der Trennung wohl und möchte diesen Zustand unter allen Umständen beibehalten. Tipp, unangenehme Poste überlesen.
    Wir haben hier das gleiche Recht uns zu äußern wie alle anderen auch.
    Und wenn es nicht erwünscht ist, dann halt sperren. Ich könnte dies ganz locker annehmen. Es ist nur ein Spiel. 🙂
    Und wer sich in Zukunft sich lieber von künstlicher Intelligenz steuern möchte, darf sich gerne dafür entscheiden. Ich wähle die Freiheit von mir selbst und auch allen Anderdenkender. Das heißt, zurück zur Natur und kein Teil eines Computers zu werden.

  99. Erna

    Transhumanismus – Religion der Eliten.
    Ich jedenfalls wähle es, mich nicht verschippen und zum Borg machen zu lassen.
    Andere wählen andere Erfahrungen. Ich geh aber doch nun freiwillig.
    https://www.youtube.com/watch?v=-5-Amr0a38U

  100. Wadimy

    „Wenn `Gott` dem Menschen offenbar so viel Gestaltungsmacht zugesteht,
    woher will man dann wissen wo sie endet?“

    Die Antwort muss lauten: Dort, wo sich der Mensch anmaßt – und sich in seiner, ach, so ruhmreichen Geschichte schon unzählige Male angemaßt hat – Würde und Lebensrecht anderer zu beschneiden.

    Ich hoffe doch, wir sind uns einig darin, dass die Legitimation menschliche Taten alleine aufgrund der Fähigkeit dazu, sie zu verüben, hieße, der Barbarei Tür und Tor zu öffnen.

  101. Wadimy

    Pardon, der letzte Eintrag ist an Jürgen Engel gerichtet.

  102. Wadimy

    …und im letzten Abschnitt muss es natürlich heißen „…die Legitimation menschlicher Taten…“

  103. Carinha

    Es wuerde viel weniger Boeses auf Erden geben, wenn das Boese niemals im Namen des Guten getan werden koennte.
    Daran sollten die Menschen arbeiten, tun sie aber nicht, weil sie in IHRER Scheinwelt: „Wir sind die Guten“ gefangen bleiben und in dieser Meinung von IHREN Medien noch befeuert werden. Dies sieht man gerade in Deutschland, wo die Intolleranz froehliche Urstaend feiert, so auch in diesem Blog:
    „Es gibt zahllose Internetforen, wo sich entspr. Leute tummeln und wo solche Beiträge hingehören. Dieser Blog ist dafür ganz sicher nicht der richtige Platz.“ Sind Sie der Administrator Herr ‚Wadimy‘? Mir sind jedenfalls keine ‚Meinungseinschraenkungsregeln‘ des Blogbetreibers bekannt.
    „Wer ernsthaft glaubt, dass ethische Bedenken Designerbabies oder künstliches Bewußtsein verhindern werden ist in seinem Sektenluftschloss genau am richtigen Ort.“
    Der Transhumanismus, der hier insbesondere von Herrn Engel ersehnt und herbeigeschrieben wird, wird an der Realitaet scheitern, da er in seinem materialistisch-mechanischen Weltbild nicht begreifen will, was das Leben, was Bewusstsein wirklich ist.

    Zitat aus dem Focus:“Für die ferne Zukunft entwarf der Ingenieur Hans Moravec eine phantastische Vision. Irgendwann nach 2100 sollen Neurologen und Informatiker es schaffen, Geist und Persönlichkeit von Menschen in einen Computer zu laden. Diese immaterielle Existenz macht die von ihm „Exe“ genannten Personen unsterblich. „Sie werden nicht lange auf der Erde herumtrödeln“, glaubt Moravec, „sondern in den verschiedensten Daseinsformen das Universum besiedeln.“ Arnold Schwarzeneggers Filme „Der Terminator“ lassen gruessen.

    Was denken Sie Herr Engel, ist das Ihre angestrebte Zukunft, wo die Menschen hin muessen? Falls dieses Szenario jedoch frueher kommen sollte als prognostiziert, vielleicht gar noch zu Ihren Lebenzeiten, goenne ich Ihnen dieses Erleben von ganzem Herzen.

    Wer sich bereits jetzt chippen lassen moechte, sollte, falls er moechte, ggf. darauf achten, dass er nicht die neueste Generation von Computerchips mit Selbstzerstoerungsfunktion aus dem Xerox PARC Forschungszentrum eingebaut bekommt; denn falls der Hersteller die taeglich anfallenden und faelligen Lizenzgebuehren vielleicht einmal wegen Geldmangel nicht bekommen sollte, tja dann….. aber daran wollen wir doch nicht denken, oder?

    @Erna
    Bitte weitermachen, und wenn es nur mir zu Liebe ist.

  104. Wadimy

    @ Carinha und Erna
    Mein vorletzter Beitrag kann als anmaßend rüberkommen. Das war so nicht beabsichtigt, zumal ich Ihrer beider humanistischen Ansatz sogar teile. Wären Ihre Thesen, v.a. die Ernas, lediglich als Hoffnung und nicht quasi Heilsgewissheit formuliert – und würden sie nicht gebetsmühlenhaft in diesem Forum ständig vorgetragen -, hätte ich gegen diese Meinungsäußerungen hier nichts Wesentliches einzuwenden.

  105. Jürgen Engel

    @ Carinha und Erna

    Noch einmal: Ich ersehne hier gar nichts. Auf Grund der psychischen Verfasstheit des Menschen in Kombination mit der Analyse seines historischen und gegenwärtigen Verhaltens( wobei ich die Jugend im Blick habe, weil sie die Zukunft bestimmen werden ) extrapoliere ich wahrscheinliche Entwicklungen. Mit meinen Wünschen hat das gar nichts zu tun. Es ist einfach weltfremd z.B. Datensammelei und Big Brother zu kritisieren, wenn die Kinder dieser Welt verrückt danach sind ihr Leben bis ins Detail der ganzen Welt mitzuteilen. Dass es heute schon Leute gibt, die sich freiwillig einen Chip unter die Haut pflanzen lassen zeigt wo die Reise hingeht. Noch werden sie argwöhnisch bis mitleidig beäugt. In einigen Jahrzehnten werden diejenigen Mißtrauen oder Mitleid erwecken, die sich dem verweigern. Das wünsche ich mir ausdrücklich nicht, endlich verstanden ? Ich stelle nur fest, dass es wahrscheinlich so kommen wird, wobei diese „Beinahegewissheit“ schlicht der Erkenntnis entspringt, dass Menschen bis jetzt immer durch gleichgeschaltetes freiwilliges ( ! ) Verhalten eine homogene Gruppe bilden und dadurch die Realität bestimmen. Es muß schließlich auch niemand dazu gezwungen werden jeden Tag autozufahren, ein Verhalten das nachweislich in jeder denkbaren Hinsicht schädlich ist. Weil eine Mehrheit sich aber so verhält bestimmt sie die Realität und zwar auch diejenige vom überzeugten Fußgänger. Ob KI wiederum eine Chance oder ein Schaden für die Menschheit sein wird weiß niemand. Im schlimmsten Fall ist sie wie wir; dann wäre sie durch und durch animalisch geprägt: Unsere Daseinsmotivation entspringt zu 95 % tierischen Instinkten als da wären Rangordnungsinstinkt – Macht, Status, Karriere, desto mehr desto höher das Paarungsversprechen, dann Territorialinstinkt gleich Nestbau und Nestpflege ( Eigenheim und unermüdlich daran basteln ). Daraus resultiert dann Familie und Sippe ( Freundeskreis ). Nimmt man den Leuten Kindergeschrei und den Hormoncocktail in ihrem Blut weg werden sie lebensmüde, weshalb nebenbei erwähnt Unsterblichkeit für uns Affen auch unerträglich wäre. Bleiben noch 5 % für intellektuelle Neugier und deren irrationaler Ableger wie Relegion. Eine Chance besteht nun darin, dass sich dieses Verhältnis umkehrt. und da könnte es gut sein, dass nichtmenschliche Wesen geeigneter sind. Man sollte sich nämlich im Klaren sein, dass Machthunger, Rücksichtslosigkeit, Gewalt, Krieg usw. alles unerwünschte aber unvermeidbare Begleiterscheinungen unserer tierischen Natur sind. Daraus ergibt sich zumindest theoretisch für jede andere intelligente Lebensform ein gewaltigen Spielraum was Intellekt, Moral, Vernunft und Weisheit angeht.
    Nun noch eine Anmerkung zu Erna: Gerade weil Relegion und Sekte sich nur in der Zahl der Anhänger unterscheiden sind sie im Kern dasselbe. Das Christentum hat ursprünglich auch als kleine Sekte angefangen. Es kommt auf den Inhalt an und der ist bei Sekten und Relegionen insofern identisch, indem der Glaube als „Gesetzte Wahrheit“ in Kombination mit Erlösungs- und Auserwähltheitsvorstellungen in Erscheinung tritt.

  106. Magdalena

    Marc Friedrich und Matthias Weik: Sonst knallt’s!
    Warum wir Wirtschaft und Politik radikal neu denken müssen.

    Das große Thema dieses Buches bezieht sich auf das Bedingungslose Grundeinkommen BGE.

    Ich würde mich dadurch noch ausgelieferter sehen von Institutionen und um meine Individualität äußerst besorgt sein. Wenn jeder Mensch in Deutschland, oder jeder deutsche Staatsbürger es nehmen MÜSSTE, wie verschuldet und abhängig wären wir dann erst von Banken?

    Also hat ein BGE einen mehr als komischen „Beigeschmack“ für mich.

  107. Wadimy

    @ Magdalena
    Das sehe ich sehr ähnlich. Übrigens ist das BGE ist m.E. auch unter Gerechtigkeitsgründen ziemlich fragwürdig. Werde mal, da schlecht abzuschätzen ist, wie viele Leute hier überhaupt zur Zeit reinschauen, versuchen, zum Thema einen telefonischen Beitrag einzubringen.

  108. Jürgen Engel

    @ Magdalena

    Worum es beim BGE im Kern geht wird nicht einmal unbedingt von den Befürwortern begriffen. Immerhin ahnen vielleicht sie im Gegensatz zu den Gegnern, dass es deshalb kommen muss, weil ansonsten der soziale Frieden und gesellschaftliche Zusammenhalt sämtlicher Industrienationen auf dem Spiel steht. Das hängt mit unserem Wirtschaftssystem und vor allem seinen geistig-moralischen Wertsetzungen zusammen. Wer das System nicht ändern will oder kann muß die Wertmaßstäbe ändern, was allerdings auch nicht leicht ist, weil sie längst als „unantastbar“ indoktriniert sind. Deshalb spitzt sich die Lage zu. Der weltweite Schrei nach Nationalismus ist die Alarmglocke. Sie schrillt und schrillt und niemand will (! ) begreifen was sie uns sagen will.
    Zur Erklärung:
    Obwohl viele, inzwischen auch konservativ oder liberal orientierte Menschen beweifeln, dass permanentes Wachstum möglich und wünschenswert ist, scheint es dazu keine Alternative zu geben. Praktisch alle Parteien von links bis rechts in Europa möchten Investitionen und Wachstum fördern. Denn eine noch aktuellere Gefahr als die damit verbundene Umweltzerstörung ist die Arbeitslosigkeit. Könnte man allen Industrienationen jedes Jahr 10 % Wachstum schenken, würden die Sektkorken knallen, weil man damit endlich die arbeitslose Jugend Europas ins System integriert bekäme. Es hilft auch nichts, wenn bloß ein Land relativ gut dasteht. Zur Zeit leiht der Exportweltmeister dem Rest Europas Geld, damit sie unsere Waren kaufen können, um so die Spanne zu überbrücken bis die „Anderen“ wieder selbst genug Geld verdienen. Doch wie sieht Plan B aus wenn flächendeckend dauerhaft hohe Wachstumsraten ausbleiben, was sehr realistisch ist ? Wer jetzt Rebellion und Rechtsradikalimus verhindern will, dem bleibt nur anstatt die Arbeitslosen den „Status“ Arbeitslosigkeit ins System zu integrieren. Das tut weh. Denn nach dem gesellschaftspolitischen Selbstwertverständnis ist der Zustand der Arbeitslosigkeit sowohl für den Betroffenen als auch für das Umfeld eine Krankheit, die es zu überwinden gilt. Doch was macht man, wenn Millionen unheilbar (!) krank sind ? Inklusion statt Herabwürdigung und Ausgrenzung ist die Lösung. Nur wenn der Nichterwerbstätige zukünftig denselben gesellschaftlichen und finanziellen Status wie der Erwerbstätige hat, kann man verhindern, dass die arbeitslose Jugend aller möglichen Herkunftsländer die Vorstädte in Brand stecken und sich mit Gewalt holen, was unser Wirtschaftssystem ihnen sonst schuldig bleiben muß, weil es schlicht nicht in der Lage ist sie mit ausreichend gut bezahlter Arbeit zu versorgen. Und weil das der arbeitende Mensch als ungerecht empfinden würde ist es vernünftig ein Grundeinkommen für alle zu fordern. Wer damit hadert, möge sich die von mir beschriebe Alternative vor Augen führen.

  109. Magdalena

    http://www.sr.de/sr/sr2/sendungen_a-z/uebersicht/fragen_an_den_autor/bedingungsloses_grundeinkommen102.html

    Unter diesem Link kann zum BGE abgestimmt werden und es kann auch ein Kommentar geschrieben werden.

    Das habe ich gestern gemacht Herr Jürgen Engel, weil es mir wichtig erscheint eine Wahl zu haben.
    Die Autoren beschreiben mit ihrer theoretischen Umsetzung eine Konsumsteuer, die jeder dann nur noch zu zahlen hätte.
    Das gesellschaftliche System musste sich immer wieder ändern. Ich persönlich empfinde es schon seit einigen Jahren als völlig zusammengebrochen.

    Aber danke für Ihr ausführliches Eingehen auf das Thema, so ist es mir eher möglich ein anderes Denkschema zu erfassen.

  110. Wadimy

    Aktuell zur Sendung:

    Die Einschätzung vieler wacher Zeitgenossen zur Zukunft des gegenwärtigen neoliberalen Wirtschaftsmodells wurde von den beiden Autoren bestätigt: Wenn es von unten (die Politik können wir da nämlich in der Tat vergessen) keine Bewegung zu einer Änderung der gegenwärtigen sozialdarwinistischen Tendenzen gibt, wird der Neoliberalismus in seiner Tendenz zur Verarmung und Ausdünnung der Mittelschicht letztlich zu einem bitteren Ende für alle Beteiligten führen, die derzeit von diesem System noch Profitierenden übrigens großenteils nicht ausgenommen.

  111. Jürgen Engel

    @ Magdalena

    Danke für den Link und die damit verbundene Ermunterung.

  112. Wadimy

    Da dieser Blog nicht zuletzt auch für Beiträge vorgesehen ist, die sich konkret auf die jeweilige Sendung beziehen noch folgendes:

    Während der Analyse der beiden Autoren aus meiner Sicht voll zuzustimmen ist, kann man, was den Punkt BGE angeht, bei allen unbezweifelbaren Vorzügen eines BGE hier auch Vorbehalte haben. Ein gerade unter Gesichtspunkten sozialer Gerechtigkeit für mich durchaus gravierender Punkt ist dabei die Tatsache, dass ein BGE, wenn es denn wirklich BEDINGUNGSLOS ist, auch den Wohlhabenden, ja sogar den Superreichen zugute käme. Dieses Gießkannenprinzip und eine derartige Geldverschwendung kann m.E. nicht erstrebenswert sein. Da wäre ja wohl ein fairer Mindestlohn, der selbstverständlich deutlich höher sein müsste als der gegenwärtige, eine Maßnahme, die zumindest Priorität haben sollte.

  113. Wadimy

    …beziehen,…

  114. DAS

    Zum Buch „Sonst knallt´s …“ am 30.4.17: Teile die Sicht der Autoren. Leider können die meisten Menschen nur durch schwere Schicksalsschläge lernen.
    Zum BGE: Der amerikanische Philosoph John Rawls lehrte, dass nur eine gerechte Gesellschaft stabil sei. Da das jetzige System höchst ungerecht ist wäre das BGE eine Lösung. Höherer Mindestlohn ist keine da an ein Beschäftigungsverhältnis geknüpft. Von der „Politik“ ist keine Lösung zu erwarten: Da bei uns die Politiker vom „Volk“ gewählt sind spiegelt deren Haltung nur die Einstellung der Mehrzahl der Wähler wieder. Also muss sich das Volk ändern – sich geistig-seelisch entwickeln – oder …. es knallt.

  115. Jürgen Engel

    Wer dem BGE kritisch gegenübersteht muß sich wenigstens fragen lassen wie er sich die Alternative in einer Welt vorstellt, in der dem Menschen die notwendige (!) Arbeit abhanden kommt. Schon heute arbeitet ein Großteil der Weltbevölkerung aus Alters-,Armuts oder Arbeitsplatzmangel nicht. Dieser Anteil dürfte im Zuge der Digitalisierung und des Bevölkerungswachstums noch deutlich zunehmen. Etwas komplexer als die Autoren das vorschlagen sollte man sich das BGE vielleicht doch wünschen. Wer nicht die Geburtenrate massiv steigern will sollte das BGE erst mit dem Eintritt ins erwerbsfähige bzw. geschäftsfähige Alter austeilen und bis dahin weiterhin Kindergeld zahlen. Und natürlich macht es auch Sinn für Vermögende eine Obergrenze festzulegen. Ich vermute in der Praxis müsste das Konzept doch etwas komplizierter ausfallen als erhofft.

  116. Magdalena

    Zur Sendung:“Sonst knallt’s!“

    Die beiden Autoren sind ja wirklich sehr begeistert und können mitreißend sprechen.
    Was den Feldversuch zum BGE in Finnland angeht, habe ich die Info, dass es sich um 2000 ausgewählte Arbeitslose handelt, nicht um Bürger in Arbeit. Die Summe 560 € scheint genau die Arbeitslosenunterstützung abzudecken, die sonst zu zahlen wäre, aber ohne „Papierkram“.
    Ich konnte nichts zu den anderen positiv verlaufenen Feldversuche zum BGE weltweit erfahren…

    Der „Knall“ der global stattfinden soll – womöglich auch äußerst Angst besetzt – ist eher etwas, das durch einen Bankrott der weltweiten STAATEN erreicht werden könnte. Niemand ist mehr ein Schuldner, es gibt keine Gläubiger mehr. Denn auch bei einem BGE zahlen die Banken.
    Dies sind meine Bedenken/Anregungen.

    Dieser Blog ist nun womöglich nicht mehr im Netz zu finden, jedenfalls habe ich keinerlei Verlinkung auf den SR2-Seiten gefunden. Wer ihn abgespeichert hat, kann lesen/schreiben. Schade?!

  117. Wadimy

    @ Magdalena
    Danke für diese wichtige zusätzliche Info.

    @ Jürgen Engel
    Mein Einwand gegen das sog. BGE bezieht sich, wie ich versucht habe deutlich zu machen, auf die Bedingungslosigkeit. Auch ich denke in Richtung Ihrer Vorschläge, welche, umgesetzt, dann logischerweise nicht mehr erlauben würden, von einem BEDINGUNGSLOSEN Grundeinkommen zu sprechen.

  118. Jürgen Engel

    @ Wadimy

    Stimmt zwar logisch. Aber hier meint das Gegenteil von Bedingungslosigkeit primär den Zwang zur Arbeitsaufnahme und erst sekundär zur umfassenden detaillierten Auskunftspflicht was die eigenen Vermögensverhältnisse angeht.

  119. Wadimy

    Zum heutigen Beitrag

    Sehr kurzweilig, aber leider alles andere als kurz antwortenden Autor. 🙂

    Hier der Inhalt meines „unter den Tisch gefallenen“ telefonischen Beitrags:

    Erkenntnisse über Arbeitsweise und Strategien unseres Gehirns legen m.E. nahe, dass Kreativität, Freiraum zum Ausprobieren, auch zum Fehlermachen, zum Irrtum – und die Chance, eigene Denkfehler und Irrtümer selbst aufzudecken -, unabdingbare, elementare Voraussetzungen effektiven Lernens sind – und wie ungünstig es ist, wenn im Schulunterricht, wie nur allzu oft der Fall, der Fokus einseitig bis ausschließlich auf Gängelung, sprich Fehler- und Irrtumsvermeidung liegt.

  120. DAS

    Zu Kai Henning „Irren ist nützlich“ am 7.5.2017:
    Hatte wissen wollen wie die Hirne der Individuen in den Populationen zusammen arbeiten damit die Menschen gut zusammen leben können. Denn das Steuerungsorgan der Population besteht aus den Hirnen der Individuen. Wurde leider nicht behandelt, oder?

  121. Wadimy

    @ DAS
    …Henning Beck…

  122. DAS

    @Wadimy: Danke

  123. Wadimy

    Liebe Mitdiskutanten,
    hier eine erfreuliche Nachricht:
    Auf der „Fragen an den Autor“-Themenseite wurde testweise eine Kommentarfunktion freigeschaltet:
    http://www.sr.de/sr/sr2/sendungen_a-z/uebersicht/fragen_an_den_autor/index.html

  124. Josef Becker

    Na, da bin ich mal gespannt, wie diese neue Kommentarfunktion „einschlägt“ und was da noch – vor allem von wem! – veröffentlicht wird. Wie hier, so „ungehemmt“ und „frei“ ist dann wohl „für immer vorbei“!

    Aber das paßt ja zum Zustand des gesamten Landes. Zitat aus Politically Incorrect:“Alljährlich erstellt das World Economic Forum Länder-Rankings zu verschiedensten Themen. Da gibt es das Untersuchungsfeld „Safety and Security“. Noch vor einem Jahr belegte Deutschland den 5. Platz, jetzt liegt das Land, das doch so bunt sein soll, auf dem 51. Platz – zwischen der Mongolei und Gambia. Ein großer Erfolg der Merkel-Regierung. Mittlerweile ist es sogar in Albanien und Tadschikistan sicherer als hierzulande. Mit anderen Worten, Deutschland ist unter den 136 bewerteten Ländern extrem abgestürzt. Die Ursachen dafür sind bekannt.“

    Vorgenanntes soll natürlich nicht öffentlich bekannt werden. Daher ist auch der Absturz im Ranking der Pressefreiheit ähnlich, nämlich ein Absturz um 4 Punkte auf Platz 16.

    Am kommenden Sonntag haben wir ja mit Dr. phil. Volker Weiß einen Autor der Zeit und damit der Atlantik Brücke und ebenso großen Sarrazin-Kritiker. Ich bin mal gespannt, wer es wagt einen kritischen Kommentar zu diesem Herrn in die neue Kommentarfunktion zu stellen.

  125. DAS

    @Wadimy: Danke für den Hinweis.
    Ob das der Ersatz für diesen Blog ist wird sich zeigen. Eine „ordnende Hand“ begrüße ich. Jede Gemeinschaft muss sich Regeln geben, nach denen sich alle richten. Sonst könnten einige Wenige für Chaos sorgen. Für den neuen Blog (?) denke ich an Begrenzung des Umfangs, Konzentration auf das Thema und Links. Der SR2 sollte dies noch bekannt geben.

  126. Peter Bartens

    Zum Buch: die neue Rechte und der Untergang des Abendlandes:

    Dieses Land leidet an einem großen Problem: „Die Fiktion der selbsternannten geistigen Elite will einfach nicht Realität werden!“ Immer eindringlicher werden da die Aufrufe und die flammenden Apelle an die Menschen, doch bitteschön die Fiktion der Fiktionsausdenker zu leben, weil nur so der Untergang der Menschheit noch verhindert werden könne. Dies kann man sehr schön an den 6 Kommentaren mit ihren quasi nur 2 Kommentatoren im neuen SR-Forum ablesen. Mit flammenden Apellen wird da apelliert gegen jedwede Nationalstaatlichkeit und Souveränität der Völker, um der eigenen Fiktion des Idealismus willen, daß eine gleichgeschaltete Menscheneinheitsbreimasse mit einer ‚liebevollen‘ Welteinheitsregierung des Beste für diesen Planeten sei. Zu Hilfe kommt diesen Fiktionisten und Diktionisten dabei, daß unsere Einheitsbreipresse und Fremdbestimmungsregierung genau die gleichen Werte wie die Fiktionisten als Diktionisten vertritt. Nur bisher hat sich leider in der ganzen Menschheitsgeschichte noch nie die Realität einer Fiktion angepaßt. Was ist da zu tun?

    Daher jetzt mein Vorschlag an alle Fiktionisten und Eiferer zur Rettung der Menscheit und von Deutschland insbesondere, die sich in BILD, TAZ, WELT, ZEIT, SZ mit ihren angeschlossenen Buchautoren wie diesem hier und in Blogs mit unermüdlichem Elan die Finger wundschreiben (müssen), um die Menschheit doch noch auf den richtigen Pfad ihrer allein seelig machenden Erkenntnis zu lenken und nach ihrer Pfeife zu tanzen.

    ALSO: Ihr dürft nicht nur von euren warmen Redaktionsstuben oder aus eurem warmen Wohnzimmer flammende Apelle schreiben, ihr müßte mit Plakaten und Megaphon auf Märkten und Plätzen, in Städten und Gemeinden Flagge und euer Gesicht zeigen, Rede und Antwort stehen und eure Fiktion gegenüber dem ‚Mann auf der Straße‘ vertreten. Nur so könnte das was werden! Ist das etwa zuviel verlangt von euch Fiktionisten? Ich habe auch noch nie einen Journalisten bei einer Straßendemo für seine Thesen demonstrieren gesehen, die er gerade in seinem ‚Èlitenblättchen‘ abgesondert hat. Aber nur derjenige wird sich durchsetzen, der bereit ist Flagge und körperlichen Einsatz für seine Ideen zu zeigen.

    Also, auf geht’s! Jetzt vor den Wahlen auf die Straße und auf die Plätze, für die Fiktion und für die gesammte Menschheit! Jetzt ist das Volk aufnahmefähig und begierig auf jeden der Thesen schwingt, Kugelschreiben und Fähnchen verteilt zum altruistischen Wohle ALLER und des Planeten.

  127. Wadimy

    @ DAS
    Völlige Zustimmung!

  128. DAS

    @ Peter Bartens: Ich war schon auf den Straßen für verschiedene Umweltaktionen. Die meisten „Männer der Straße“ haben da weggesehen? Sie auch? Wenn Sie so wenig von den „Fiktionen der selbsternannten geistige Elite“ halten: Was ist denn Ihre Idee? So wie bisher weiter auf den den Abgrund zu?

  129. Wadimy

    @ DAS
    Ich verstehe ihren Unmut. Es gibt meiner Beobachtung nach eine seltsame Diskrepanz zwischen dem, was manche Zeitgenossen an „himmelschreienden Missständen“ in der Welt gebetsmühlenartig beklagen, und deren dann andererseits geringer bis nicht vorhandener Bereitschaft für ein Engagement zur Behebung dieser Missstände.

  130. Wadimy

    … Und da hat Peter Bartens gar nicht so Unrecht. Andererseits sollte man bedenken, dass auch Leute, die Bücher schreiben oder in anderer Weise öffentlich zu ihren Ansichten und Überlegungen stehen, ja auf diese Weise bereits etwas zur „Verbesserung der Welt“ beitragen. Inakzeptabel und verlogen finde ich es dagegen, im privaten Rahmen die Klappe aufzureißen, sich aber in keinster Weise für das Allgemeinwohl zu engagieren.

  131. Peter Bartens

    Sehr geehrter Herr DAS,
    bevor ich mich aus diesem Forum und von diesem Sender endgültig verabschiede, möchte ich Ihnen ein Gleichnis für Ihre weiteren Überlegungen an die Hand geben, von dem ich glaube, daß gerade Sie mit Ihren intellektuellen Fähigkeiten in der Lage sein werden den Bezug zur aktuellen Situation herzustellen:
    „Es ist eine heiße und schwüle Nacht gegen Ende des Sommers am 23. September in der Ägäis. Auf dem Galeerenschiff liegen die völlig erschöpften und halb verdursteten Galeerensklaven unter Deck und werden zusätzlich noch von Moskitos und Ratten gepeinigt. Der Heerführer der Galeere sieht es und will in den Galeerensklaven nochmal ein wenig Hoffnung wecken für den letzten Kampf, den er vor ihrer ‚Entsorgung‘ vorgesehen hat. Hofft er doch durch einen Sieg gegen die feindlichen Schiffe morgen auf reiche menschliche Beute im Sinne von Sexsklavinnen und frische Galeerensklaven. Und so schickt er einen Prediger in das Verlies unter Deck. Dieser erhob sogleich seine Stimme und predigte den Geschundenen von einem gütigen Herrführer, der versprochen hätte, sie nach der morgigen Schlacht frei zulassen, wenn sie mit aller Kraft kämpfen würden und für die Gefallenen das himmlische Paradies mit allen erdenklichen Herrlichkeiten. Doch kein Körper regte sich, kein Kopf erhob sich und keine Stimme flüsterte. Da wurde der Prediger immer ungeduldiger, seine Stimme immer schriller und schließlich brüllte er seine Thesen an die Köpfe der Galeerensklaven. Da erhob sich der stärkste und kräftigste von ihnen und zertrümmerte mit einem Schlag die Schädeldecke des Predigers, so daß das Gehirn bis in den letzten Winkel des Verlieses spritzte. Dann sprach er mit leisen, aber eindringlichen Worten zu seinen Leidensgenossen: ‚Heute ist der 23. September und unser letzter Tag. Wir konnten uns in all der langen Zeit nicht unserer Ketten entledigen. Immer noch habern wir die Sandalen derer im Gnick, die unser Volk vor vielen Jahren geknecht haben. Morgen Abend, am 24. September, werden wir alle Tot sein und nach der letzten Schlacht in die Hölle fahren. Und wir werden so viele unserer Peiniger mitnehmen, wie es uns möglich ist. Sollte sich uns aber nochmals einer auf dem Weg zur Hölle in den Weg stellen und auch noch unsere Seele rauben wollen, dann werden wir ihn wie eben diese Mißgeburt erschlagen, daß sein Blut und sein Gehirn zu den Ratten spitzen wird.“

  132. Magdalena

    Die neuen Kommentarseiten sind ungenügend gepflegt. Es ist für neue Bloger*innen schwieriger Kontakte mit anderen Schreibenden herzustellen.

    Außerdem ist es kompliziert geworden überhaupt die Kommentarfunktion zu finden, zum entsprechenden Buch.

    So hat sich diese Sendung gewandelt, vom „Dranbleiben“ zum „Vertiefen“ hat sie sich entfernt.

  133. Josef Becker

    Was haben Sie erwartet Magdalena? Ernsthaft eine Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeiten und Vernetzung für die Blogger?

    Die Kommentarspalten des Volkes werden immer mehr zu einem Problem für die ‚Richtlinien- und Beschwichtigungsmedien‘, die ausschließlich die Political Correctness vertreten wollen und müssen.

    Da machen die Frau Reschke und der Herr Kniffke eine Sendung: „„Sag’s mir ins Gesicht“, und sagen die Zuhörer dann ungeschminkt ihre Meinung zu den Verdrehungen und Auslassungen in den öffentlich rechtlichen überbezahlten Propagandamedien, wird entweder schon nach 30 Sekungen der Hörer aufgeknallt oder zu kritische Anrufer werden bereits weggedrückt, bevor sie zu Ende gesprochen haben.
    Merke: Die öffentlich-rechtlichen Regierungserhalter haben genau wie die Politikdarsteller in Berlin ein RIESEN PROBLEM mit ihrer Glaubwürdigkeit beim Volk und schotten sich schwer bewacht durch das SEK in ihrem Elfenbeinturm ab. Warum sollte das beim SR nicht anders sein?

  134. Wadimy

    @ Magdalene:
    Auch ich empfinde die neue Kommentarfunktion als erheblich weniger benutzerfreundlich als die alte Blogfunktion. Das beginnt bei der Handhabung (keinerlei Möglichkeit für den Nutzer, durch Abschnitte eine gewisse optische Struktur in die Sache zu bringen) und endet u. a. damit, dass es oft (nicht immer) recht lange Zeit braucht, bis ein Beitrag freigeschaltet wird. Letzteres macht eine Diskussion unter den Teilnehmern nicht gerade einfach.

  135. Magdalena

    Ja, dazu kommt noch, will ich den Anfang meines Postings vor dem Abschicken nochmal durchlesen, ist dies nur mit den Pfeiltasten möglich.

    Auch das Abschalten der Kommentare zwei Wochen vor dem aktuellen Buch, sodass nichts hinzugefügt werden kann, bildet für mich eine Einschränkung.

    Diese sogenannte fb-Diskusions-Plattform findet sich auch sonst auf den Seiten von Sendern, am unangenehmsten ist sie auf der ARD-Seite der Berichte zu den Nachrichten.

    Ach Herr Jürgen Albers, Sie fehlen!

  136. Wadimy

    Nun,immerhin gibt es jetzt auch die Möglichkeit, über Facebook oder WhatsApp Beiträge zu senden. Zumindest eine quantitative Zunahme der Beteiligungsmöglichkeiten.
    Wir ändern den Lauf der Zeit nicht, liebe Magdalena.

  137. DAS

    @ Josef Becker: Die Probleme der Öffentlich-Rechtlichen und der Politik sehe ich ähnlich kritisch wie Sie. Ich führe letztere jedoch auf die Unwissenheit und Interesselosigkeit der Menschen zurück. Sie/wir bekommen dann das was wir uns (in der Gesamtheit aller Menschen) das Schicksal, das wir uns erwirkt haben.

  138. Wadimy

    @ DAS
    Wieso immer ein Auge zukneifen? Selbstverständlich gehören zur Ursache der gegenwärtigen gesellschaftlichen Fehlentwicklungen neben einer weitgehend interesselosen, unkritischen, weitgehend auf Konsum ausgerichteten Masse auch diejenigen gesellschaftlichen Kräfte, die für das „Mischen der Karten“, das Setzen der äußeren Rahmenbedingungen sorgen. Beide Faktoren bedingen geradezu einander.

  139. DAS

    @ Wadimy: Gewiss. Ich stelle nur fest, dass oft die Ursachen bei der Politik usw. gesucht werden. Dabei übersehen dann die meisten ihren eigenen Anteil.

  140. Wadimy

    @ DAS
    Und wer seine Zeitgenossen auf deren Anteil an Fehlentwicklungen hinweist, macht sich damit meist unbeliebt. (Ich habe damit meine Erfahrungen.)

  141. DAS

    Ich weiß nicht ob dieser Blog überhaupt noch beachtet wird. Dennoch will ich hier noch meine Meinung zum neuen Format dieser Sendung einstellen. Zusätzlich werde ich diese an den SR mailen.
    Die Sendung fand ich schon unter Heinrich Kalbfuss und später Jürgen Albers sehr informativ. Allerdings habe ich keine Informationen über die Akzeptanz bei den Hörern. Ich vermisste stets eine rege Beteiligung von führenden Menschen aus Verbänden und Parteien. Die öffentlichen Veranstaltungen waren dagegen stets gut besucht. Auch im Blog wurde eifrig diskutiert.
    Mit dem Ausscheiden von Dr. Albers änderte der SR2 das Format der Sendung: Die Interviews der Autoren werden jetzt von verschiedenen Journalisten geführt, sie werden meist von Studio zu Studio gehalten und die Kommentare werden schon nach wenigen Tagen wieder gelöscht.
    Ich habe den Eindruck, dass die Sendung so zur netten, durchaus interessanten Unterhaltung verkommt. Ich kann den politischen Impetus, wie er unter Dr. Albers vorhanden war, nicht mehr erkennen.
    Mit dem neuen Kommentarformat ist zudem eine Diskussion unter den Teilnehmern unterbunden worden da die Kommentare nach wenigen Tagen wieder gelöscht werden. Die Interaktionen zwischen Sender und Hörer beschränken sich auf die Telefonate und Mails während der Sendung. Selbst bei Youtube ist eine Diskussion unter den Teilnehmern auch später möglich und üblich. Ich habe den Eindruck, dass es dem SR endlich gelungen ist, diese politische Sendung wie ein lästiges „Unkraut“ ganz klein zu machen. Ging die Hörerzahl auch zurück? Ich sehe, dass praktisch keiner mehr kommentiert.
    Es bestätigt sich leider meine Befürchtung, dass die öffentlich-rechtlichen Sender ihrem Auftrag zur Grundversorgung mit Information, Bildung und Kultur nicht in ausreichendem Maße nachkommen. In einer Sendung wie „Fragen an den Autor“ erwarte ich einen repräsentativen Querschnitt von Büchern unter diesen Gesichtspunkten. Dieser muss auch Gegensätzliches enthalten. Die Verantwortlichen dürfen dies nicht mit der Maßgabe einer „ausgewogenen Berichterstattung“ verhindern. Die gesetzlichen Vorgaben gerade zur „Sicherung der Meinungsvielfalt“ müssen hier insbesondere auch wegen der zwangsweisen Rundfunkgebühr eingehalten werden.
    Das Erstarken von radikalen Strömungen, die von „Lügenpresse“ reden und selbst „Fakenews“ verbreiten, halte ich für ein gefährliches Anzeichen. Unsere offizielle Politik und die von ihr abhängigen Politiker*innen und Jornalist*innen könnten daran Anteil haben. Ich halte deshalb eine besondere Achtsamkeit auch bei Ihnen für notwendig.
    Eine derart „weich gespülte“ Sendung wie das TV-„Duell“ zwischen Merkel und Schulz zum Wahlkampf war für mich ein abschreckendes Beispiel. „Besser“ hätten es die offiziellen Medien in autoritären Systemen auch nicht machen können.

  142. Josef Becker

    „„Besser“ hätten es die offiziellen Medien in autoritären Systemen auch nicht machen können.“

    Wir haben ein autoritäres System. Wer das noch immer nicht glauben will, sollte sich sich einmal mit den geheimen bilateralen Zusatzverträgen der BRD nach den 2+4 Verträgen 1990 beschäftigen. Und die „Firmenmedien“ sind Teil dieses autoritären Systems.

  143. Marina.R

    Sagen Sie einmal Herr DAS, ob der SR Ihnen geantwortet hat oder nicht? Wundern würde es mich nicht, wenn keine Antwort käme.

  144. DAS

    Hallo Marina R.,

    SR2 hat wie folget geantwortet:

    Diese Antwort fand ich i.O. wenn ich auch noch zu manchem etwas zu sagen hätte. Der SR hat nicht geantwortet.

    Die Kommentarfunktionen des jetzigen Formats werden bedauerlicherweise sehr wenig genutzt. Das liegt vor allem daran, dass die Kommentare zu schnell wieder gelöscht werden. Damit können die Hörer praktisch nicht mehr untereinander diskutieren.

  145. Marina.R

    …SR2 hat wie folget geantwortet: Diese Antwort fand ich i.O…
    …Der SR hat nicht geantwortet…

    Was denn nun Herr DAS? Geantwortet oder nicht geantwortet? Und falls ja: Was war der Inhalt der Antwort? Ich denke, das würde schon einige Leute interessieren.

  146. DAS

    Leider wurde die Antwort nicht hier so gebracht wie ich das vorgesehen hatte. Ich versuche es noch einmal:

    „Hallo Herr Strohmaier,

    tut mir leid, dass Sie so unzufrieden mit „Fragen an den Autor“ sind.

    Gestatten Sie mir, meinerseits Stellung zu nehmen.

    1.) Ihre Kritik an der Diskussionsmöglichkeit ist berechtigt. Wir sind selbst unzufrieden mit den technisch/personellen Rahmenbedingungen. Hintergrund ist, dass wir gehalten sind, auf den Seiten des SR tatsächlich jeden einzelnen Kommentar händisch frei zu schalten und nur dann online zu stellen, wenn er nicht volksverhetzend ist. Um Verschwörungstheorien vorzubeugen: Eine Zensur findet dabei nicht statt. Alle Meinungen, die nicht den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen, sind uns willkommen, auch kritische zur Sendung. Natürlich: Das kostet Zeit – und wir können es uns einfach nicht leisten, durchgängig jemanden da hin zu setzen, der das macht.

    Den Blog konnten wir nicht weiterführen, da uns bei diesem schlicht und einfach das Personal fehlte, diesen sinnvoll zu bespielen. Die beiden Menschen, die das hauptsächlich gemacht haben, sind nicht mehr bei uns.

    Unsere Hoffnung war, dass die Hörer, die am Blog teilgenommen haben, nun in erster Linie auch im Facebook kommentieren: Diese Plattform, auf der heute eigentlich das stattfindet, was Sie mit Recht einfordern, nämlich schnelle, unmittelbare Diskussion ohne lästiges zeitaufwendiges Freischalten, bespielen wir auch mit Fragen an den Autor-Inhalten. Leider ist es uns nicht gelungen, die Diskussionsfreudigen „rüber zu ziehen“. Vielleicht hätten Sie ja eine Idee und könnten dabei helfen, dass das mal besser gelänge. Jemand, der heutzutage Youtube nutzt und dort kommentiert und in der Hinsicht keine Probleme mit „Datenkraken“ hat, sollte wohl auch kein Datenschutz-Problem mit Facebook haben. Zumal man Facebook ja auch mit einem weitgehend anonymen Account nutzen kann.

    2.) Es gab im letzten halben Jahr zwei Öffentliche Veranstaltungen, die sehr gut besucht waren und eine gute Resonanz verzeichnen konnten. Zuletzt Abt Notker Wolf im August in der Benediktinerabtei Tholey und im Juni Sebastian Krumbiegel in Wustweiler.

    3.) Es erschließt sich mir nicht, was daran kritikwürdig ist, wenn unterschiedliche „Journalisten“ „von Studio zu Studio“, also per Leitung, die Autoren interviewen. Im modernen Radio ist das Alltag und m.E. für den Hörer kaum zu merken. Sie kennen ja die verkehrstechnische Anbindung und geographische Lage des Saarlandes, die mit diesem Punkt und der Bereitschaft von Autoren, sonntags früh um neun hier aufzuschlagen, unmittelbar verknüpft ist.

    4.) Stichwort „politischer Impetus“. Ich nehme die Sendung in den letzten Monaten als durchaus politisch wahr: Über Syrien, Flüchtlinge, Pflege, Hass in der Gesellschaft, die Rente, die Umweltpolitik, Terror und Sicherheit, das Problem der Quantifizierung und Datafizierung der Gesellschaft und den Umgang mit Religion in der Gesellschaft oder die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens haben wir etwa gesprochen – meines Erachtens alles wichtige aktuelle Themen, die den Bürgern auch dabei helfen, bei der Wahl das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen. Wir Moderatoren verstehen uns dabei als Journalisten, nicht als Aktivisten: Wir sind Anwälte des Publikums, u.U. auch „der anderen Seite“, (audiatur et altera pars) – das heißt: Wir machen uns mit keiner Sache, Partei, politischer Ideologie oder Richtung gemein, auch nicht mit einer vermeintlich guten. Wir beleuchten ein Thema von verschiedenen Seiten. Es geht um die Auseinandersetzung mit den Thesen des Autors – nicht um die Meinung der Moderatoren. Mehr Meäutik als politischer Aktivismus.

    5.) Haarsträubend finde ich nach wie vor die fast schon auf bösartige Weise verbreitete Fake-News-Geschichte, der SR wolle diese Sendung „klein machen“. Das Gegenteil ist der Fall. Alle Führungspersonen finden diese Sendung sehr wichtig und förderungswürdig und helfen dabei, dass sie gehegt und gepflegt und erhalten wird, wie es eben die personellen und finanziellen Rahmenbedingungen dieses nun nicht gerade reichen Senders erlauben. Eine inhaltliche Einflussnahme „von oben“ findet dabei nicht statt. Wir Sendungsmacher sind absolut frei in unseren Entscheidungen. Allein, dass die Redakteursstelle –mit neuem Zuschnitt – erhalten geblieben ist, zeigt, wie wichtig der SR diese Sendung findet. Sie wissen, wieviel anderes der SR aus Spargründen sein lässt – umso bedeutsamer ist gerade diese bewusste Entscheidung der Verantwortlichen FÜR dieses Format gewesen. Also: Bitte nicht weiter diese alternativen Fakten verbreiten.

    6.) Für das TV-Duell Schulz-Merkel trägt meine Redaktion keine Verantwortung. Bitte, dies zur Kenntnis zu nehmen und Kritik diesbezüglich eventuell den Kollegen vom Ersten zu übermitteln.

    Würde mich freuen, wenn Sie weiterhin unsere Sendung hören und sich aktiv beteiligen.

    Herzliche Grüße vom Halberg,

    auf bald

    Kai Schmieding“

  147. Marina.R

    Damit ist doch wohl alles klar! Irgend jemand hat dem SR die Verpflichtung auferlegt die Emails auf ‚volksverhetzende‘ Inhalte zu überprüfen. Solche Verpflichtungen scheinen eine neue Mode geworden zu sein im scheinmeinungsfreien Deutschland. Für den Tatbestand der ‚Volksverhetzung‘ gibt es jedoch keine juristische Definition. Damit liegt der ’schwarze Peter‘ bei dem „armen“ Redaktionsverantwortlichen. Dieser ist jetzt in der Zwickmühle. Läßt er Meinungen veröffentlichen, die den „Oberen“ nicht gefallen, dürfte er wohl nicht mehr lange Redaktionsverantwortlicher sein. Beschneidet er zuviele Meinungen wird er sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, eine Diskussionsrunde nicht richtig steuern zu können, was letztendlich mit längerer Verzögerung auch zum selben Ergebnis wie oben dargestellt führen wird.

    Was ist die Lösung? Die Redaktion schiebt Zeitgründe zum Prüfen der Kommentare für die schlechte Qualität der Diskussionsrunde vor und versucht die Diskutanten nach Face(NSA)book zu schieben. Dafür hat man dann Zeit genug, die Bücherinhalte dort einzustellen. Und man selbst ist die Verantwortung für das Zulassen von Meinungen los und hat sie an Mark Zuckerberg abgegeben. Wunderbare Idee! Aber sie funktioniert nicht, liebe SR-Redakteure!

    Ich für meinen Teil werde den Teufel tun, bei Mark Zuckerbergs NSAbook Kommentare einzustellen und kann das nur jedem raten auch nicht zu tun. Und das Kasperletheater im SR-Kommentarfeld erspare ich mir ebenfalls.
    Dieses ist nur ‚Schlafschafen‘ zuzumuten.

    …Haarsträubend finde ich nach wie vor die fast schon auf bösartige Weise verbreitete Fake-News-Geschichte, der SR wolle diese Sendung „klein machen“…

    Wenn dem tatsächlich nicht so ist liebe SR-Redaktion. Warum hat man dann diese so wichtige Sendung erst von SR1 auf das wenig gehörte SR2-Programm und dann – als die Aufmerksamkeit wohl immer noch zu groß war – auf die „unchristliche“ Sonntagszeit von 9°° Uhr vorverlegt?

    Fake-News scheint ja der neue Modebegriff im Lande für alle ‚getroffenen Hunde‘ zu sein. Wenn Ihnen wirklich an dieser Sendung etwas gelegen wäre, dann folgen Sie meinem Vorschlag:
    a) Senden Sie diese Sendung meinetwegen aus ‚redaktionellen‘ Gründen weiterhin sonntags morgens um 9°° Uhr.
    b) Wiederholen Sie aber die Sendung im SR1 und SR3 Programm zu den von Ihnen gewünschten Sendeterminen, gerne am frühen oder mittleren Abend unter der Woche. So könnten Sie ein wirkliches Zeichen setzen.

    Ich für meinen Teil werde bis dahin hin, hin und wieder einmal in die Sendung sonntags morgens reinhören, soweit mir danach ist und ich sowieso auf bin. Einen Wecker werde ich mir deswegen auf keinen Fall stellen. Aber das war es dann auch mit meiner weiteren Aufmerksamkeit.

  148. Wadimy

    @ Marina.R
    Dass die Sendung auf 9.04 Uhr vorverlegt wurde, hatte seinen Grund darin, dass die Mitglieder des Symphonieorchesters SB/KL mehrheitlich den Wunsch äußerten, dass die um 11.00 Uhr beginnenden Matineekonzerte, bis dato wegen F.a.d.A. um eine Std. zeitversetzt gesendet, live übertragen werden sollten. Da von 10-11 Uhr bereits ein Gottesdienst übertragen wird, wurde daraufhin F.a.d.A. einvernehmlich auf 9.04 Uhr vorverlegt.

    Im Übrigen ist, denke ich, durch die Möglichkeit des Podcastings für eine beachtliche Verbreitung der Sendereihe gesorgt; und wenn´s einem mal nicht nach frühem Aufstehen am Sonntagmorgen zumute ist, besteht durch den Podcast (eine fantastische Möglichkeit!) die Möglichkeit, die Sendung zeitversetzt zu hören – und zu speichern!

    @ Kai Schmieding
    Dem, was Sie am 27. Oktober 2017 um 16:46 Uhr hier schreiben, stimme ich in jedem einzelnen Punkt zu. Einige der im Vorfeld genannten „Negativ“punkte (z.B. die Schaltung von Studio zu Studio, ökonomisch und ökologisch höchst sinnvoll und im Übrigen bereits seit vielen Jahren bei F.a.d.A. usus) empfinde auch ich als an den Haaren herbeigezogen.

  149. DAS

    Ich hielt die Diskussionsmöglichkeiten im „alten“ Blog für geeigneter, den Hörern ein bisschen mehr Beteiligungsmöglichkeiten einzuräumen. Im heutigen Blog kommt diese praktisch nicht mehr vor.
    Ich sehe darin ein Beispiel dafür, dass die öffentlich-rechtlichen Sender ihren eigentlichen politischen Auftrag nicht im erforderlichen Maße wahrnehmen. Sie schielen auf die Quote und meinen, damit die öffentliche Meinung beschwichtigen zu können. Die „Rechten“ haben aber mit dem Aufdruck „Lügenpresse“ dies beleuchtet. Die augenblickliche Diskussion um die Höhe der künftigen RTV-Steuern lässt erahnen, welche Grabenkämpfe hier stattfinden. Ich hoffe, dass die Journalisten sich hier richtig verhalten. Deren weltweite Bedrohung bedeutet auch eine Bedrohung unserer ohnehin eingeschränkten Meinungsfreiheit.
    P.s. Sollte dieser Blog eines Tages geschlossen werden biete ich meine Homepage info@ueberleben-wir.de als Ausweiche an

  150. Wadimy

    Was den „alten Blog“ und seine nun nicht mehr in diesem Maße gegebenen Beteiligungsmöglichkeiten angeht, stimme ich Ihnen, DAS, zu.

    Wogegen ich mich jedoch wende, ist eine von manchen hier vorgebrachte Grau-in-Grau-Sicht der Reihe „Fragen an den Autor“, denn die Qualität der Sendungen selbst ist nach der Übernahme der Redaktion durch Kai Schmieding zumindest nicht schlechter geworden; ich kenne sogar einige Zeitgenossen, darunter meine Lebensgefährtin, die die Sendung seitdem sogar wieder lieber und öfter hören. Auch die dem Hörer per Internet gebotenen Infomöglichkeiten (als Beispiel sei nur die Vorab-Kurzinterview genannt) haben sich klar VERBESSERT.

  151. Marina.R

    …Dass die Sendung auf 9.04 Uhr vorverlegt wurde, hatte seinen Grund darin, dass die Mitglieder des Symphonieorchesters SB/KL mehrheitlich den Wunsch äußerten, dass die um 11.00 Uhr beginnenden Matineekonzerte, bis dato wegen F.a.d.A. um eine Std. zeitversetzt gesendet, live übertragen werden sollten. Da von 10-11 Uhr bereits ein Gottesdienst übertragen wird, wurde daraufhin F.a.d.A. einvernehmlich auf 9.04 Uhr vorverlegt….

    Das ist uns allen hinreichend bekannt. Und wenn der WDR sicherlich den „Wunsch“ äußern würde seinen „KIRAKA-Kinderradiokanal“ sonntags morgens um 9°° Uhr im SR2 abspielen zu können, dann hätte der auch garantiert Vorrang vor FdA.

    Wer nicht sehen will, der sieht nicht, wer nicht hören will der hört nicht, und wer nicht merken will der merkt nicht. Und wer meint, die Möglichkeit des Herunterladens eines Podcastes wäre Verbreitungs- und Informationsmöglichkeit neben einem „unmöglichen“ Sendeplatz genug – ich denke da gerade an ältere Menschen – der möge den Weg dieser Sendung in die Bedeutungslosigkeit weiterhin begleiten und beklatschen.

  152. Wadimy

    @ Marina.R
    „Und wenn der WDR sicherlich den „Wunsch“ äußern würde seinen „KIRAKA-Kinderradiokanal“ sonntags morgens um 9°° Uhr im SR2 abspielen zu können, dann hätte der auch garantiert Vorrang vor FdA.“

    Kein Kommentar.

  153. DAS

    @Wadimy: Schade

  154. Wadimy

    @ Marina.R
    Übereinstimmung zwischen uns – und dem wohl größten Teil der übrigen Hörer von F.a.d.A. – besteht darin, dass 9.04 Uhr ein ungünstiger Sendebeginn ist. Das hat selbst Jürgen Albers, der mit der Verschiebung einverstanden gewesen war, in irgendeiner Sendung (ich meine, es war seine letzte, wo er „Gast“ war) im Nachhinein eingeräumt.
    Dass jedoch Programmverantwortliche des SR dabei seien, diese Sendereihe zur Bedeutungslosigkeit herunterzufahren, ist pure Spekulation und Unterstellung.

  155. DAS

    @Wadimy: Ich sehe dies jedoch im Zusammenhang mit der unseligen Rolle der Öffentlich-Rechtlichen in unserer Gesellschaft – wie oben umrissen.

  156. Magdalena

    Heute kam ich nach längerer Zeit nocheinmal auf diese Seite, hatte mir im Sommer gemerkt, dass es 140 Einträge gewesen sind, und nun 15 Einträge mehr!

    Mehrmals habe ich Kommentare geschrieben, die nicht freigeschaltet wurden, obwohl die Kommentarfunktion weiterhin bestand, und noch immer besteht.

    Denn nicht immer wird der Kommentar geschlossen, jedoch nicht weiter beachtet. Auch der „Rückblick“ auf der aktuellen Seite für das Buch vom Sonntag davor, klappt nicht immer. So ist es angeraten über ARCHIV alles auf einen Blick zu haben. Aus diesen Gründen scheint es mir, dass es grundsätzlich an technischem Verständnis für die Internet-Seite von F.a.d.A. fehlt, nicht an der vielen Arbeit.

    Auch ich bin nicht bereit über f zu den Sendungen etwas zu schreiben. – Die neue Form der Sendung, mit den gut vorbereiteten „Anrufern“ – immer die gleichen Stimmen – empfinde ich als vielfach steril. Alles ändert sich, das ist ok.

  157. Wadimy

    @ Magdalene
    Habe mit der Kommentarfunktion des SR zu F.a.d.A. ganz ähnliche Erfahrungen gemacht: Etliche Male ist bis zur Freischaltung meiner Beiträge so viel Zeit vergangen, dass das betr. Thema auf der aktuellen Seite bereits verschwunden war. Das motiviert selbstverständlich nicht zum Einstellen von Kommentaren – und macht eine Diskussion praktisch unmöglich.
    Und zur „Alternative“: Meine Erfahrungen mit Facebook, wo ich vor einigen Jahren mal vorübergehend angemeldet war, sind nicht derart, dass ich diese Plattform künftig nutzen möchte.

  158. Magdalena

    @ Wadimy

    Seit einiger Zeit kann das Buch: „Das Ende der Gerechtigkeit“ bloß über ARCHIV noch aufgerufen werden. – Dafür gibt es 2 Mal das Buch von Gottschling direkt vom RÜCKBLICK aus. Habe zwei Texte geschrieben, die noch immer nicht freigeschaltet wurden, obwohl die Kommentarfunktionen noch zu nutzen wären, was ebenfalls komisch ist.

    Niemand betreut anscheinend diese Seite, was ja auch aus der Antwort von Kai Schmieding an DAS womöglich Erwähnung findet in: „Zwei Mitarbeiter arbeiten nicht mehr für F.a.d.A.“

    f zu nutzen ist eine rein persönliche Angelegenheit, die sehr gut überlegt sein sollte. Ich selbst nutze f seitdem es in D zur Verfügung steht.

    In der Sendung heute ging es mir zu oft um „ironisch gemeinte“ Aussagen, und eigentlich nichts Neues. Schade.

  159. Wadimy

    @ Magdalena
    Noch kurz zur Sendung selbst: Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich F.a.d.A. seit dem Abschied von Jürgen Albers (und das geht ganz gewiss nicht gegen ihn!) weiterhin höchst hörenswert und auf einem hohen Niveau befindlich finde. Auch die größere Vielfalt in puncto Moderation ist m.E. keineswegs von Nachteil.

    Und was die Hörerbeiträge betrifft: Es gab auch schon zu früheren Zeiten von F.a.d.A. einen gewissen Anteil von Hörern, die sich ziemlich regelmäßig (und offenbar auch recht gut vorbereitet) beteiligten. Deren Zahl ist nicht gestiegen, und trotzdem – die heutige Sendung hat es wiederum belegt – ist die Gesamtzahl von Hörerbeiträgen erfreulich hoch geblieben.
    Dass die heutige Sendung nichts Neues gebracht habe, kann ich nicht bestätigen. Die Sendung war für mich sogar derart interessant, dass ich sie vorhin (diesmal zusammen mit meiner Lieben) nochmals hörte, um die Fülle der zum Teil höchst anregenden Darlegungen des Autors besser verarbeiten zu können.

  160. Marina.R

    Fakt ist doch: Seit dem Abgang von Dr. Jürgen Albers hat es die SR-Redaktion geschafft die Kommentaraktivitäten im Internet zu F.a.d.A., bis auf vielleicht 1 Unermüdlichen, endlich auf NULL zu drücken. Dazu „herzlichen Glückwunsch“! All das passt bestens ins Bild der zwangsfinanzierten Konzernmedien mit ihrer Meinungserdrosselung der Bevölkerung in diesem Land. China scheint ein gutes Vorbild zu sein!

  161. Wadimy

    @ Marina.R
    Sehe das Ganze weniger zynisch. Trotzdem: Die lausige „Betreuung“ der Kommentarfunktion (meine zu spät oder nicht veröffentlichen Beiträge) haben nun auch mich bewogen, dort nichts mehr einzustellen.

    Meine Ansicht zur Sendereihe selbst ist dadurch nicht beeinflusst; es lebe die Differenzierung! In diesem Sinne frohe Weihnachten!)

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